Wandartiger Träger
- markus
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Re: Wandartiger Träger
03 Juni 2022 16:26welche?@Badoo
Der oben zitierten Artikel bestätigt jetzt doch wohl endgültig die hier eingefphrten Überlegungen...
spass beiseite, es gibt wohl divergente überlegungen, soweit ich das beim diagonallesen verstanden habe - und es gibt die praktische "lösung". ob dabei verankerung, schub in der fuge, verstärkte aufhängung berücksichtigt sind? klar, kommt ja vom prüfer und ist ohne (bew.)skizze, lasten, schnittgrössen nicht zu ergründen. also: jeder hat recht
Markus L. Sollacher, Berat. Ing. BYIK
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- Badoo
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Re: Wandartiger Träger
04 Juni 2022 09:12 - 04 Juni 2022 09:14
Jeder gewöhliche WAT hat diese Arbeitsfuge, die in dem Bild ist..
Niemand hat das jemals nachweisen müssen und die Norm hat dieses Bild nie irgendwo aufgenommen. Hingegen ist aber nicht so, dass der EC2 keine Knotenbemessung am Auflagerpunkt von WAT kennt...Jedoch ist die Arbeitsfuge nicht nachzuweisen. Wo steht das ? Es gibt zig Berechnungen von WAT nach Norm.. wo ist dieser Nachweis der Fuge ???
Die Gründe habe ich ja bereits dargelegt.
Niemand hat das jemals nachweisen müssen und die Norm hat dieses Bild nie irgendwo aufgenommen. Hingegen ist aber nicht so, dass der EC2 keine Knotenbemessung am Auflagerpunkt von WAT kennt...Jedoch ist die Arbeitsfuge nicht nachzuweisen. Wo steht das ? Es gibt zig Berechnungen von WAT nach Norm.. wo ist dieser Nachweis der Fuge ???
Die Gründe habe ich ja bereits dargelegt.
Letzte Änderung: 04 Juni 2022 09:14 von Badoo.
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- saibot2107
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Re: Wandartiger Träger
04 Juni 2022 09:38
Ich gebe auf.
Da wird ein Fachaufsatz zitiert in dem wörtlich drin steht, dass die Fuge als Schunfuge nachzuweisen ist und dass dies auf Grund der begrenzten Lasteinleitungslänge schwierig werden kann und als Antwort kommt, dass das noch nie jemand gemacht hat und dass in der Norm kein entsprechendes Bild drin sei und der Nachweis deshalb nicht zu führen sein.
Ehrlich gesagt bin ich gerade fassungslos.
Da wird ein Fachaufsatz zitiert in dem wörtlich drin steht, dass die Fuge als Schunfuge nachzuweisen ist und dass dies auf Grund der begrenzten Lasteinleitungslänge schwierig werden kann und als Antwort kommt, dass das noch nie jemand gemacht hat und dass in der Norm kein entsprechendes Bild drin sei und der Nachweis deshalb nicht zu führen sein.
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- DeO
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Re: Wandartiger Träger
04 Juni 2022 09:50
Das ein Fachaufsatz glaubhaft existiert besagt das ja nicht, dass er durchweg allgemeine Anwendung findet.
Statische Nachweise werden heutztage ja üblicherweise per EDV erschlagen. Mich würde mal interessieren, ob. z.B. das Modul S360.de von MB oder vergleichbare Module anderer Hersteller, diese Nachweise führen. Bei der Beschreibung des MB-Modules habe ich einen entsprechenden Hinweis nicht finden können.
Statische Nachweise werden heutztage ja üblicherweise per EDV erschlagen. Mich würde mal interessieren, ob. z.B. das Modul S360.de von MB oder vergleichbare Module anderer Hersteller, diese Nachweise führen. Bei der Beschreibung des MB-Modules habe ich einen entsprechenden Hinweis nicht finden können.
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Re: Wandartiger Träger
04 Juni 2022 09:52 - 04 Juni 2022 09:55
Na soll ich nochmal fachlich alles wiederholen ?
Ich habe alles Fachliche schon zu dem Thema geschrieben. Ich würde mich wiederholen. Ich habe meinen Kopf und die Norm. Du hast deinen Kopf und den Aufsatz.
Und einen Aufsatz kann ich dir auch schreiben, wenn du möchtest
Ich habe alles Fachliche schon zu dem Thema geschrieben. Ich würde mich wiederholen. Ich habe meinen Kopf und die Norm. Du hast deinen Kopf und den Aufsatz.
Und einen Aufsatz kann ich dir auch schreiben, wenn du möchtest
Letzte Änderung: 04 Juni 2022 09:55 von Badoo.
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- markus
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Re: Wandartiger Träger
04 Juni 2022 10:03
natürlich ergibt sich auch aus fachwerkmodellen (im o.g. aufsatz wird ja auch auf die einschlägigen modelle eingegangen), dass ganz pragmatisch u.a. mehrere gleichgerichtete bewehrungserfordernisse in geeigneter form überlagert werden müssen. während die übliche scheibenbewehrung und die aufhängebewehrung vergleichsweise trivial erscheinen, hat man bei dem quasi "externen" zuggurt und dessen anschluss das problem, irgendwie ein gleichgewicht zwischen verankerung des zugurtes und einleitung der zugkraft in die scheibe nachzuweisen. so gross ist das problem vielleicht nicht, aber man muss erstmal, bevor man nachweist, ein passendes modell finden.
ob die knotenmodellage für diesen zweck das nonplusultra ist, weiss ich nicht - aber es kann funktionieren.
mit freischneiden und gleichgewichtsbetrachtungen kommt man aber auch ans ziel.
hilfreich finde ich in schwierigen fällen die ermittlung der hauptspannungen an einer fidelen scheibe und den nachbau als stabwerk, um eine von vielen möglichen lösungen für den kräfteverlauf auswerten zu können - dann sieht man, ob man weiter verfeinern muss.
ob die knotenmodellage für diesen zweck das nonplusultra ist, weiss ich nicht - aber es kann funktionieren.
mit freischneiden und gleichgewichtsbetrachtungen kommt man aber auch ans ziel.
hilfreich finde ich in schwierigen fällen die ermittlung der hauptspannungen an einer fidelen scheibe und den nachbau als stabwerk, um eine von vielen möglichen lösungen für den kräfteverlauf auswerten zu können - dann sieht man, ob man weiter verfeinern muss.
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