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In der biegetheorie gibt es längskräfte aber ebenso aus der druckstrebe. Und diese bewirken keine erhöhte Beanspruchung?? Das sollte euch sehr stören nach eurer Meinung. (Unabhängig davon dass längskräfte in der druckzone sogar günstig wirken)...
Ich schaue mir deine Literaturhinweise an. Gern! Habe aber die Hefte derzeit nicht zur Hand. Bitte erkläre mir wo bei Anwendungsfällen des EC2 für diese Berechnung die Längskräfte erhöhte Fugenbeanspruchung auslösen !!!? Vielleicht macht es dann irgendwann mal klick bei nur einem von euch wahrscheinlich bleibt ihr blind.. aber dieses mal nur bleibe ich geduldig |
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Letzte Änderung: von Badoo.
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Kommt also nichts ?
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Ich empfehle auch noch
diesem Auzug
aus dem Betonkalender, insbesondere die Abschnitte zu Decken- und Wandscheiben sowie die dort abgebildeten Fachwerke und die daraus resultierenden Fugenbelastungen.
Wenn Du Dir alle hier genannten Literaturquellen angeschaut hast und Dir eine Meinung gebildet hast, können wir gerne weiter diskutieren, wenn Du dann noch der Meinung bist, dass es noch etwas zu diskutieren gibt. |
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Aber kannst du mir nur allein die einzige Frage beantworten, die ich gestellt habe ..
Wo wird im standartanwendungsfall des EC2 (wo es Fcdj = Längskraft an der Fuge gibt) die Fuge durch die Längskraft erhöht beansprucht ??? Nur diese eine Frage beantworten und wir müssen keine Texte und Perspektiven interpretieren.. dann hast du mich überzeugt. Ansonsten wird es nie etwas ! Und ich ahne dass die längskraft uns allenfalls im Nachweis der Fuge helfen wird . Warum ist das so ?? Das macht keinen sinn in eurem Kopf... wo ist eigentlich mein Kumpel statiker99 Liest der wieder irgendwelche Zitate LG BadBadoo |
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Letzte Änderung: von Badoo.
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Ich habe nie behauptet, dass bei einem Standardbalken irgendeine Längskraft existiert, die die Fuge höher beansprucht, solche Aussagen kamen nur von Dir. Und ehrlich gesagt, konnte ich hier Deinen Gedankengängen nicht folgen.
Ich habe lediglich dargelegt, dass beta regelt, welchen Anteil der Schubspannungen über die Fuge übertragen werden muss. In der Zugzone sagt die Norm 100%, deshalb beta=1. In der Druckzone sagt die Norm beta=Fcdj/Fcd. Wenn also, vereinfacht gesagt, 1/3 der Druckkraft unterhalb der Fuge liegen, müssen nur 2/3 der Schubspannungen über die Fuge übertragen werddn. Liegt die Druckzone aber vollständig über der Fuge (bei einem Plattenbalken also vollständig in der Platte) sind auch hier 100% der Schubspannungen über die Fuge zu übertragen. Ansonsten denke ich, dass wir die Diskussion an dieser Stelle beenden können, sofern Dich die genannten Literaturquellen nicht überzeugen. |
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Letzte Änderung: von saibot2107.
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Jetzt sagst du mir, dass die H-Kraft nie das Thema war.. Jetzt kann ich dich ja gar nicht mehr ernst nehmen. Was für eine Verschwendung
Deine Literatur hat nichts damit zu tun. Warum führt im standartfall (nicht deine literatur) die Längskraft nicht zur höheren fugenbeanspruchung! Und hiermit nochmals... ja, ich "reite auf die Querkraft rum" Gib doch einfach zu, wenn du falsch gelegen hast.. das kann ja jedem passieren. Aber dieses rumdrucksen ist der Grund für meine Dreistigkeit Lg BadBadoo |
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Letzte Änderung: von Badoo.
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