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wow - wirklich!
Bestandsuntersuchungen sollte man zwingend in der LP1-2 vorsehen... Stell dir mal vor, es stellt sich während der Ausführungsplanung (Baufirma eventuell schon beauftragt) raus, alle Annahmen sind falsch? Da könnt Ihr als Planungsteam jetzt gleich schonmal bei euren versicherungen anrufen... |
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im Prinzip ja, manchmal aber auch nicht. Kommt aber, wie immer, auf den Einzelfall an. Die "harmlose" Ausgangsfrage war alternativlose schubfeste Verbindung Alt - NEU, dann ist von 20 kN je Verbindungsmittel die Rede und später der Hinweis auf HBL - Mauerwerk Bestand. Irgendwie kann ich das ganze nicht ernst nehmen aber zur Unterhaltung zwischendurch ganz angenehm. |
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20 kN für Abscherwiderstand Stahl M12. Das Mauerwerk ist aber maßgebend. Und diese Werte sind nun mal vernachlässigbar gering. Danke für die Hinweise. Aber jetzt ging es mir nur um den Verband zwischen alt und neu. Kann man nicht verzahnt einbinden in HbL ? So würde ich statiker99 zumindest verstehen.
Hintergrund zur Laborprüfung: 1.) Ich bin ins laufende Projekt gerutscht. Da gab es keine LP1-3 für mich. 2.) Es liegen ja teilweise Bestandsunterlagen vor. Allerdings nicht für jede einzelne Wand lesbar. |
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Letzte Änderung: von Alfredo.
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Mir ist nicht klar, worum es hier konkret geht. Geht es um einen notwendigen statischen Nachweis oder um eine rein konstruktive Maßnahme für eine Verbesserung des Zusammenhalts des Mauerwerks? Wenn es sich um eine rein konstruktive Maßnahme handelt, und die Steinhöhen nicht zueinander passen, dann kann man natürlich auch eine Kastenverzahnung ausbilden. Die Maurer wissen dann schon, was sie zu tun haben. Andererseits geht auch eine Ankerschiene, weil das Mauerwerk einen gewissen Schub dann über ein Fachwerkmodell abtragen kann, Zug im Blech, schräger Druck im Mauerwerk. es
Folgende Benutzer bedankten sich: ql2/99, Alfredo
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Genau so ist es! Es geht um eine kontruktive Maßnahme. Das Aussteifungssystem (tragende Wandscheiben) sollen vom statischen System nicht verändert werden. Dies kann ohne rechnerischen Nachweis erfolgen, da genügend aussteifende Wände vorliegen.
Dafür werde ich dann eine Kastenverzahnung vorgeben, wobei ich noch nicht genau weiß wie die Handwerker das herstellen. Das mit der Ankerschiene ist tatsächlich auch keine schlechte Idee. Wahrscheinlich wirksamer als die Ankerstäbe. |
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Konstruktiv kenne ich es von "früher" auch so, daß z.B. 2 Mauerverbinder V2a an die Bestandswand genagelt wurden,
dann um 90 Grad in der Mörtelfuge der anzuschliessenden Wand geknickt und dann 2 Nägel senkrecht in den geknickten Teil eingelegt wurden. Der Nagekopf lag also in der Mörtelfuge und die Nagelspitze stand in die Ziegelkammern des neuen Steines... |
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