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Danke, ql2/99 ! So war es gemeint. Offensichtlich ist mein Lösungsvorschlag alternativlos
Ich wollte mich nur vergewissern, da es ja doch etwas Ausführungsaufwand bedeutet. |
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Letzte Änderung: von Alfredo.
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Hast du lastmäßig mal gecheckt wieviel du durch so einen Anker bekommst ?
Das ist wenig. In Bezug auf übliche Wandlasten in der regel überhaupt nicht erwähnenswert. Wie führst du den Nachweis für die Dübel in den Schmalflächen der Ziegel? bzw. bei einmörtelung in die Lagerfuge?
Folgende Benutzer bedankten sich: statiker99
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Wenn man nur in die Nähe der Erfordernis solcher Zaubernachweise kommt, ist das ein sehr intensiver Hinweis dahingehend, dass mit dem Ansatz etwas nicht stimmt. |
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Bei den zugelassenen Ankern für Mauerwerk in Stumpfstoßtechnik ist ein Zusammenwirken der Wände bei Druckbeanspruchung ausgeschlossen. Mir ist das Ziel der Überlegung, Schub vertikal übertragen zu wollen, nicht klar. I. A. versucht man die Mauern möglichst gleichmäßig zu belasten und wo es nicht geht, geht es nicht.
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Letzte Änderung: von Megapond.
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Es sind keine schlaffen Maueranker, sondern schon biegesteife Anker gemeint.
Ja, es ist korrekt, dass der Schubwiderstand nicht erheblich ist. Die Idee dahinter ist eher, dass der Mauerwerksaustausch für den Vertikallastabtrag herhält während für die Wind- und Stabilisierungslasten das Abscheren der Anker wirkt. Ich hoffe, ich konnte das gut genug beschreiben. |
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Zum Thema Abscherwiderstand : 1 Anker M12 müsste ca. 20 kN aushalten. Beidseitig gewählt demnach 40 kN. Wenn ich die im Abstand von min 40 cm habe, dann wären es 40 /0,4 = 100 kN/m in der Scherfuge. Sollte reichen zumal die Fuge wohl auch nicht glatt ist, sondern Mörtel an Mauerwerk. Damit ist demnach die Wandscheibe weiterhin zusammenwirkend und gleichwertig zum Bestand vor dem Mauerwerksaustausch.
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Letzte Änderung: von Alfredo.
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