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ReWeisse Wanne 15 Sep 2004 12:46 #4912

warum eigentlich so dicke stahlbetonwände?
notwendig? wer zahlt das?

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ReWeisse Wanne 15 Sep 2004 14:38 #4921

Also ich bezweifle, dass bei einer 36,5 cm dicken Wand und einer Q 221 als Bewehrung pro Seite bei Ansatz von mittigem Zwang (durch die Sohle und die jeweiligen Querwände) eine Rissbreite wcal von kleiner als 0,1 mm herauskommt. Das sieht ganz nach einer planmäßig undichten Kellerwand aus. Müßte man mal nach den Tabellen von Meyer o.ä. überpeilen.

Odin

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ReWeisse Wanne 15 Sep 2004 15:42 #4925

  • Dirk
  • Dirks Avatar Autor
Wenn die Perimeterdämmung nach EnEV ausgebildet ist, gibt es dann noch Bedenken ? Worauf muss man in dem Moment achten ?

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ReWeisse Wanne 15 Sep 2004 19:36 #4929

  • Dirk
  • Dirks Avatar Autor
Hallo alle,

ich danke allen für die rege Beteiligung an diesem Thema. Eure Denkanstöße haben mir gut geholfen.
Tolles Forum, weiter so !!!

MfG, Dirk.

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ReWeisse Wanne 17 Sep 2004 13:24 #4995

Hallo Dirk,

die von dir angegebene Bewehrung reicht mit Sicherheit nicht aus, um die Rißbreite zu beschränken. Weiterhin ist besonders auf Detailpunkte zu achten.
(Arbeitsfugen (z.B. Anschluß Bodenplatte-Wand) sind mit Fugenblechen, Verpreßschläuchen o.ä. auszuführen; Durchdringungen sind dicht auszuführen uvm...)

Auch muss klar sein, dass die Weiße Wanne Wasser in gasförmiger Form durchlässt.
Sollen die Kellerräume hochwertig genutzt werden, empfehle ich eine zusätzliche Abdichtung (Bitumen o.ä.)

Wenn eine Weiße Wanne nach den Vorschriften errichtet wird, wird die Rißbreite meistens so beschränkt, dass sich einzelne Risse durch Selbstheilung schließen. Das bedeutet aber, dass erstmal Wasser eindringen muss, damit diese Selbstheilung stattfinden kann. --> also vor dem Innenausbau mal die Grundwasserabsenkung abschalten.

In deinem Fall würde ich einen Sachverständigen vor Ort zu rate ziehen.

Gruß
Hauke

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