Nachweis Riffelblechabdeckung
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Re: Aw: Nachweis Riffelblechabdeckung
14 Jan. 2010 09:34
naja, FEM ist ja schön und gut, aber hier geht es ja um eine abschätzung !
ich versteh ganz gerne, was ich tue, und deshalb versuche ich ja, das ganze plausibel abzuschätzen! (keine kritik an FEM, benutz ich ja auch)
das mit steifen die tragfähigkeit nach oben schnellt ist ja auch logisch.
mit der abschätzung der mitwirkenden breite bin ich übrigens davon ausgegangen, dass die bleche als durchlaufträger ausgebildet werden (mindestens 2-feld-träger, deswegen einfeldträger mit einseitiger einspannung -> stützmoment qxl^2/8, mitwirkende breite unter 45° lastausbreitung -> 2x40cm + 5cm lastaufstand ~85cm)
ich versteh ganz gerne, was ich tue, und deshalb versuche ich ja, das ganze plausibel abzuschätzen! (keine kritik an FEM, benutz ich ja auch)
das mit steifen die tragfähigkeit nach oben schnellt ist ja auch logisch.
mit der abschätzung der mitwirkenden breite bin ich übrigens davon ausgegangen, dass die bleche als durchlaufträger ausgebildet werden (mindestens 2-feld-träger, deswegen einfeldträger mit einseitiger einspannung -> stützmoment qxl^2/8, mitwirkende breite unter 45° lastausbreitung -> 2x40cm + 5cm lastaufstand ~85cm)
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- Heine
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Re: Aw: Nachweis Riffelblechabdeckung
14 Jan. 2010 15:00
Darum habe ich die Verformungsberechnungen beigefügt.
Da kann der Lastabtrag / Lasteinfluss in Querrichtung der Einzellast sehr schön erkannt werden.
Sollte die Annahmen der Vorredner unterstützen.
Wie sich die Lasten eines Einfeldträgers bei einachsiger Betrachtung abtragen ist klar.
Klar ist aber auch, dass sich die Beanspruchungen am Auflager nicht linear über die angenommene Einflussbreite verteilen lassen.
Der EInfluss auf das Ergebnis ist gering.
Dass konventionelle Rechnungen auch ein Ergebnis liefern will ich gar nicht in Abrede stellen.
Ich glaube nur, dass ich mit einer FEM - Berechnung mit 5 - 8 alternativen Laststellungen schneller zu einem plausiblen Ergebnis für die Gesamtfläche komme, wie mit der gleichen Anzahl von Handrechnungen und den Tabellen aus dem Hahn / Cerny für Einzellasten.
Gruß
Heine
Da kann der Lastabtrag / Lasteinfluss in Querrichtung der Einzellast sehr schön erkannt werden.
Sollte die Annahmen der Vorredner unterstützen.
Wie sich die Lasten eines Einfeldträgers bei einachsiger Betrachtung abtragen ist klar.
Klar ist aber auch, dass sich die Beanspruchungen am Auflager nicht linear über die angenommene Einflussbreite verteilen lassen.
Der EInfluss auf das Ergebnis ist gering.
Dass konventionelle Rechnungen auch ein Ergebnis liefern will ich gar nicht in Abrede stellen.
Ich glaube nur, dass ich mit einer FEM - Berechnung mit 5 - 8 alternativen Laststellungen schneller zu einem plausiblen Ergebnis für die Gesamtfläche komme, wie mit der gleichen Anzahl von Handrechnungen und den Tabellen aus dem Hahn / Cerny für Einzellasten.
Gruß
Heine
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