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ich würde 2 position im DLT rechen.
als erstes die decke, einfache spannrichtung. und dann die last des auflager 2 als streckenlast auf den stahlträger rechnen. finite elemente lohnen meist nicht für solche fälle. man könnte den stahlträger als wand simulieren, und den elementen keine quersteifigkeit zuweisen, oder wie das heißt, da müßte ich jetzt nachschauen. jedenfalls kann man beim PLT die spannrichtung der decke vorgeben. die übliche stützbewehung der der platte wird durch den träger geführt: entweder druch angeschweiße schlaufen, oder durch löcher im steg... man kann auch 2 einfeldplatten rechnen, welche auf dem stahlträger liegen und dann etwas mehr feldbewehrung haben... viele wege...rom. gruß chris MCS - Ingenieurbüro für Bauwesen
Christian Marx Fasanenweg 2, 66129 Saarbrücken FON: +49 (0) 6805/943 145 FAX: +49 (0) 6805/943 146 www.mcs-info.de |
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Hallo Christian,
ich denke ich werde nun wie folgt vorgehen: Deckenberechnung über PLT mit simuliertem Stahlträger-Auflager (Eingabe als Wand mit nachgiebiger Bettung, um die Steifigkeit nicht unrealistisch werden zu lassen). Dadurch verringert sich meine ideelle Stützweite und meine erforderliche Deckendicke, wobei diese ggf. der Trägerhöhe anzupassen ist. Dann werde ich mit den ermittelten Auflagerkräften den Stahlträger bemessen (über DLT) und die Durchbiegung des Stahlträgers auf l/500 begrenzen. Ich vermute, das da schon ein ziemliches Kaliber bei rum kommt. Was meinst Du / meint Ihr?? Kann man so vorgehen, ohne schlaflose Nächte haben zu müssen?? Gruß Marco Dipl.-Ing. Marco Herzog
Westmarkstraße 22c 26676 Barßel Tel.: 04499 / 918769 Mobil: 0174 / 4280227 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
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ja.
wobei ich die PLT berechnung für übertrieben halte ![]() gruß chris MCS - Ingenieurbüro für Bauwesen
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Hallo Christian,
mag wohl übertrieben sein, aber ich hatte die Decke sowieso schon eingegeben. Da ist der Aufwand für das zusätzliche Wandauflager wohl nicht mehr so dramatisch. Ich bin ja mal gespannt, was für ein Träger dabei herauskommt. Danke an alle für die rege Beteiligung an der Diskussion. Ich kann ja mal meine Ergebnisse mitteilen, damit wir diese dann noch diskutieren können! Gruß Marco Dipl.-Ing. Marco Herzog
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Anstelle eines Verbundträgers könnten doch wie bei Rippendecken mehrere im verträglichen Abstand angeordnet werden. Das lässt sich mitunter ganz gut gestalten.
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Wenn du das ganze sowieso schon in plt eingegeben hast, kannst du dir doch die Verformungen ausgeben lassen.
Mit einer Einschätzung des Systems kannst du dann grob die Verformungen in Zustand II abschätzen.. (irgendwo zwischen 2,5 - 3,5 fach) |
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