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Hat jemand evtl einen Literaturtipp oder ein Erläuterungen für mich zu der Formel. Finde sie sowie angegeben in der Literatur wird als schon stimmen.
Ich verstehe nur nicht warum die Querkraft als Schnittgröße in die Formel eingeht und nicht das Moment. Ich hätte gedacht, dass durch das Moment Druck bzw Zug in den Gurten entsteht. Die Gurtkraft müsste nach meinem Verständnis durch die Schweißnaht gebracht werden... |
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www.mm.bme.hu/~reith/Festigkeitslehre/Li.../Heinze_TM2/TM-2.pdf
ab Seite 90 "Ich hätte gedacht, dass durch das Moment Druck bzw Zug in den Gurten entsteht. Die Gurtkraft müsste nach meinem Verständnis durch die Schweißnaht gebracht werden... " Im Prinzip ja, aber der Verlauf ist abhängig vom Q - Verlauf. Beim Einfeldträger mit Gleichlast ist max Tau an der Stelle max Q am Auflager. In Feldmitte ist Q = 0 und Tau = 0 umd M = max. |
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Ich versuche es mal plakativ zu erklären: Die Schweißnaht (genauso Verbindungmittel bei HBV oder sonstigen zusammengesetzten Querschnitten) überträgt nicht die Gurt-Kraft sondern den Gurt-Schub (Differenzkraft zw. Gurt und Steg) Beim 1-Feldträger ist max_M in Feldmitte und Gurtkräfte ca. = M/h... Richtung Auflager geht das Moment zu Null und damit die Gurtkräfte zu Null. Die Gurt-Schubkraft ist in der Mitte Null und hat das Maximum bei den Auflagern Wie kann man sich das vorstellen: Wenn man beim Träger die Gurte gedanklich wegschneidet und nur hinlegen und in der Mitte draufdrücken, wäre der Obergurt quasi zu lang (obere Gurtenden würden vom Auflager nach aussen wandern) und der Untergurt zu kurz (untere Gurtenden würden vom Auflager nach innen wandern) bezogen auf die Schnittfuge. In der Feld-Mitte würde sich nichts bewegen. Die Kraft die die Gurte gegen diese gedankliche Differenzverschiebung hält, ist die Schubkraft in der Schnitt-Fuge. Man kann das übrigend anhand von 3 übereinander gelegten gleich dicken und gleich langen Brettern oder Linealen relativ einfach selber testen) |
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Letzte Änderung: von cebudom.
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