DIN 4123
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- Alfredo
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Re: DIN 4123
10 Aug. 2026 11:28 - 10 Aug. 2026 11:29
Das ist die entscheidende Frage. Aus meiner Sicht ist auf grund der steifen Bodenplatte weiterhin mit erddruck zu rechnen. Die Bodenpressung aus den Querwänden werden geringer ausfallen, da im Kreuzungspunkt ja unterfangen.
Wenn man dann berücksichtigt, dass die Bodenplatte auch als auskragende Biegeplatte im Bauzustand trägt, ist eine weitere Betrachtung entbehrlich. So würde ich es bisher zumindest einschätzen.
Wenn man dann berücksichtigt, dass die Bodenplatte auch als auskragende Biegeplatte im Bauzustand trägt, ist eine weitere Betrachtung entbehrlich. So würde ich es bisher zumindest einschätzen.
Letzte Änderung: 10 Aug. 2026 11:29 von Alfredo.
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- markus
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Re: DIN 4123
10 Aug. 2026 13:35
Entweder du frönst deinem Optimismus oder du führst (wenigstens) Nachweise für eine Schwergewichtsmauer (horiz. Haltung am Kopf kann gründlich schiefgehen, entweder ist Pilgerschritt zu kompliziert und/oder Baugrund/Bodenauflockerung ist problematisch oder sonst was) mit konservativen Lastansätzen.
Btw, wenn eine Unterfangung schiefgeht, mag das (wie sehr auch immer) an Ausführungsfehlern liegen - ist egal, weil dann wird überall nach Fehlern gesucht.
Btw, wenn eine Unterfangung schiefgeht, mag das (wie sehr auch immer) an Ausführungsfehlern liegen - ist egal, weil dann wird überall nach Fehlern gesucht.
Markus L. Sollacher, Berat. Ing. BYIK
mlsollacherATt-onlinePUNKTde
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- saibot2107
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Re: DIN 4123
10 Aug. 2026 14:56Die Bodenplatte vielleicht, aber kann der Baugrund auch die erhöhten Bodenspannungen im dann neuen Auflagerbereich der Bodenplatte aufnehmen?Das ist die entscheidende Frage. Aus meiner Sicht ist auf grund der steifen Bodenplatte weiterhin mit erddruck zu rechnen. Die Bodenpressung aus den Querwänden werden geringer ausfallen, da im Kreuzungspunkt ja unterfangen.
Wenn man dann berücksichtigt, dass die Bodenplatte auch als auskragende Biegeplatte im Bauzustand trägt, ist eine weitere Betrachtung entbehrlich. So würde ich es bisher zumindest einschätzen.
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- cebudom
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Re: DIN 4123
10 Aug. 2026 15:23
Wir reden hier über 60Unterfangung, ist doch nicht die Welt
Wo ist den hier das Problem mit etwas Annahmen für das bisschen Betonmauer/Betonunterfangung (Schwergewichtsmauer) Grundbruch und Pressungen/Setzungen zu rechnen für ein fiktives Fundament mit wenig bis nichts Einbindetiefe?
Viel wichtiger sind entsprechende Skizzen (die hergezeigte ist schon mal etwas mistig) und Kommunukation mit Baustelle bzw. Baubegleitung.
Je nachdem was man der Bodenplatte/Baugrund sowie der Baustelle zumutet, kann man bei nur 60cm Unterfangungshöhe auch die Pilger-Schritte etwas größer wählen als rein aus der Norm
Wo ist den hier das Problem mit etwas Annahmen für das bisschen Betonmauer/Betonunterfangung (Schwergewichtsmauer) Grundbruch und Pressungen/Setzungen zu rechnen für ein fiktives Fundament mit wenig bis nichts Einbindetiefe?
Viel wichtiger sind entsprechende Skizzen (die hergezeigte ist schon mal etwas mistig) und Kommunukation mit Baustelle bzw. Baubegleitung.
Je nachdem was man der Bodenplatte/Baugrund sowie der Baustelle zumutet, kann man bei nur 60cm Unterfangungshöhe auch die Pilger-Schritte etwas größer wählen als rein aus der Norm
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- Alfredo
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Re: DIN 4123
10 Aug. 2026 16:54
Einbindung erfolgt natürlich nach DIN 4123. Das fehlt in der Skizze natürlich. Hinsichtlich der Bodenpressung sehe ich eigentlich kein Problem. Es werden für die Unterfangungskörper die Vorgaben der Norm eingehalten und im Restbereich bleibt immerhin noch eine Bodenplatte.
Vielleicht sehe ich das zu optimistisch, aber andererseits wäre ein Grundbaunachweis aus meiner Sicht auch übertrieben. Vielleicht scheiden sich hier die Geister. Danke erstmal
Vielleicht sehe ich das zu optimistisch, aber andererseits wäre ein Grundbaunachweis aus meiner Sicht auch übertrieben. Vielleicht scheiden sich hier die Geister. Danke erstmal
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