|
Willkommen,
Gast
|
|
Eher selten. Die großen Betriebe (wo es auch um größere Projekte geht, bzw. "echten Stahlbau" geht wie Hallen und Rohrbrücken usw) liefern das im Zuge der End-Doku bzw. Übergabe an den Bauherren (mit dem die auch den Vertrag haben) und wir bekommen das wenn der Bauherr es an uns weiterleitet. So richtig pro-aktiv fordern wir das nicht ein, zumindest nicht wenn es nicht dezidiert in unserem Arbeitsauftrag ist. Die kleinen Betriebe (die auch eher die kleinen Projekte übernehmen wie kleinere DG-Ausbauten, Einzelrahmen, Klein-StaKo) liefern das Erfahrungsgemäß nur wenn sie dazu extra gezwungen werden. Wenn ich wüsste wie es hier im Forum geht Screenshot hochzuladen würde ich es machen. Ansonsten kannst du mir auch eine Mail schicken. |
|
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Letzte Änderung: von cebudom.
|
|
wg. Screenshot
Antworten, nicht Kurzantwort Button Anhang (mit Klammersymbol) Screenshot machen und abspeichern Screenshot per drag and drop einfügen, können mehrere sein, müssen aber jeweils <= 300 kB sein PS. Blocker müsser selbstredend deaktivert sein In nichts zeigt sich der Mangel an mathematischer Bildung mehr als in einer übertrieben genauen Rechnung.[Gauß]
Folgende Benutzer bedankten sich: cebudom
|
|
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Letzte Änderung: von ba.
|
|
Danke
|
|
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten. |
|
Jo, Danke.
Krass das sowas durch geht. Unser Zertifizierer würde uns den Hals umdrehen. |
|
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten. |
|
@StahlAffe, das ist eine Frage der Perspektive
Die textlichen Ausschnitte entsprechen einem robusten Planungsstandard - und es sind wenigstens klare Vorgaben. Als Tragwerksplaner sitzen wir im gleichen Boot mit dem Objektplaner - wenn´s ein Ruderboot ist und wir TWP allein rudern, sieht´s komisch aus. Was glaubst du, wie oft ich als SFI beim Stahlbauer Pläne bekam, auf denen "Korrosionsschutz entsprechend Ausführungsplanung" stand, Grundlagen für die AP wurden aber nicht geliefert? Ich weiß nicht, ob das inzwischen besser ist. So geht´s mir heute noch gelegentlich als TWP, egal ob Beton, Holz oder Stahl: nicht ich lege Einbaubedingungen hinsichtlich Dauerhaftigkeit fest, aus denen Betonart und -deckung, Holzart oder eben Korrosionsschutz abzuleiten sind. Wenn das nicht klappt, sucht man eine allgemeinverträgliche Lösung... Markus L. Sollacher, Berat. Ing. BYIK
mlsollacherATt-onlinePUNKTde
Folgende Benutzer bedankten sich: cebudom
|
|
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten. |
|
Ich lese daraus, dass du auf der Seite der Ausführenden tätig bis (Statiker/Planer beim bzw. für einen Stahlbau-Betrieb) Was die Qualität der Doku angeht, kenne ich natürlich auch komplett konträre Beispiele (vor allem bei großen Betrieben die bis EXC3 oder gar EXC4 zertifiziert sind) da genügt ein Stehsatz in der Ausschreibung in der Form von "... Ausführung samt Dokumentation für EXC2 nach EN-1090..." und man bekommt was alles gefordert wird nachgeschmissen Das Problem ist ein anderes: Selbst wenn alles Standardisiert ist, und selbst wenn wir davon ausgehen dass zB alle EN1090 Zertifizierungsstellen mit der gleichen Strenge die Audits machen schaut die Realität leider so aus: Beim "großen" (teilweile internationalen) Betrieben, gibt es eine eigene Abteilung bzw. Person die für EN-1090, ISO9001-QM, Einkauf, Werkplanung, Arbeitsvorbereitung, Bauleitung, Geschäftsführung usw ... Bei einem "kleinen" Betrieb ist Eigentümer, Chef, QM-Hansi, Einkauf, Zertifizierung, Bauleitung usw. in Personalunion bzw. auf maximal ein paar vertraute Mitstreiter aufgeteilt. Dem ist das alles Doku egal, die "Werkplanung" reduziert er aufs äußerste Minimum grad dass er an seinen Plasma-Schneider übergeben kann, den SFI kauft er sich irgendwo dazu für einzelne Projekte, Pläne macht er nur wenn er dazu von außen gezwungen wird. Der große kann auf das alles nicht verzichten, da er nicht nur das reine Produkt "Stahlbau" verkauft sondern auch seine Marke (Samt entsprechender Doku-Quali sowie der dazugehörigen Bürokratie/Overhead) Der kleine muss auf das alles verzichten (zumindest probiert er es), da er günstiger sein muss um zu konkurieren, sein reines Produkt "Stahlbau" jedoch von der Qualität zumindest gleichwertig sein muss Dem Bauherren ist die Doku in Wirklichkeit auch egal wenn der Preis stimmt, solange die StaKo steht, nicht übermäßig korrodiert und ihre Funktio erfüllt, und er von irgendwelchen Behören und Anreinern nicht belästigt wird. Aber so aus Interesse: Könntest du euren Plankopf reinstellen bzw. mir Ausschnitte schicken (statikc[ät]ertl-stehno.at)
Folgende Benutzer bedankten sich: CD
|
|
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten. |
Copyright © 2022 diestatiker.de | ein Service von Planungsbüro Uhrmacher | Schmerlerstraßer 36 - D-90768 Fürth
Telefon: 0171 / 935 57 50 | E-Mail: office[@]diestatiker.de | Alle Rechte vorbehalten