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Ist es überhaupt möglich, dass sich direkt vor deinem Haus (mit Keller) eine Torflinse befindet? Beim Bau des Hauses gab es doch mal eine Baugrube und die wurde doch hoffentlich nicht mit Torf verfüllt, oder? Liegt das geplante Carport-Fundament nicht im Bereich der aufgefüllten Baugrube?
Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen. Anton Bruckner
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cebudom schrieb:
"Mich würde mal interessieren, wie die "Gartenmauer" fundiert ist, und ob diese sich gesetzt hat." diese hat keine Setzungsschäden wird vermutlich eine Pressung UK Fundament von 40 kN/m² haben (charakteristisch). Gründung auf Streifenfundamenten ca. 30x60 cm. Ist aber höher gegründet, Überdeckung der Torfschicht zur Lastverteilung größer. @mmue: Danke für dein Kommentar Bei Torf entstehen Setztungen meines Wissens durch Zersetzung wie du schreibst, aber auch durch Belastung. Brunnenringe sind mir zu Aufwendig und ohne Baugrundgutachten auch zu riskant. Es kann nach 3 m auch noch schlechter Boden sein und dann sind die Ringe sehr punktuell. Zudem steht Grundwasser ca. 1,50m unter Gelände an, hatte ich noch nicht erwähnt. @HaFo: Danke für dein Kommentar Die Torflinse endet beim Nachbar vor der Gründungstiefe des Kellers. Der Keller wurde vermutlich seinerzeit mit Spundwand gebaut, da das Haus im Grundwasser steht. Bei einer geböschten Baugrube die wieder verfüllt wurde, würde Fundament direkt am Haus auf hoffentlich gut verdichteten Boden stehen jedoch wäre die Torflinse schräg überdeckt und wüde bei dem einen Fundament zur Spitze wieder anwachsen. Danke für die Beteiligung, ich werde mir jetzt fogendes vornehmen. Kein Baugrundgutachten machen, aber nach Aushub überprüfen federd der Boden bzw. was passiert wenn man die Baggerschaufel eindrückt und eine Stelle 50 cm Tiefer ausgraben um zu schauen was kommt. Vielleicht ist es auf meinem Grundstück gar kein Thema oder der Torf hat genug Überdeckung. In jedem Fall mache ich die Fundamente so groß das eine gleichmäßige Pressung entsteht und eine Setztung dann aller Vorraussicht schadensfrei geschehen kann. Sollte mich die Torflinse nach Aushub direkt angrinsen und einen sehr weichen Eindruck machen, werde ich die Lasten reduzieren und Schroppen in den Boden einpressen. |
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Letzte Änderung: von Maxl Bau.
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Hallo,
Ich fass es nicht. Ich glaube, du hast nichts verstanden. Lass es einfach ganz sein. Dann sparst du am meisten Geld. Gruß mmue |
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nun ja, es handelt sich um ein "untergeordnetes" Bauwerk das sicher nicht so
schnell versagen wird dass ein größerer Schaden entsteht. Man wird immer reagieren können. Bei uns in der Region gibt es auch solche Torfbereiche. Bei einem kleinen landwirtschaftlichen Bau hatte der Landwirt nach Rücksprache mit mir ein paar Eichenpfähle hergerichtet und so weit mit dem Bagger in den Boden gedrückt sin nichts mehr ging, dann auf die Höhe der UK Fundamente abgesägt, dann ein "normales" Fndament betoniert. Ich radle da hin und wieder vorbei, es steht nach etwa 5 Jahen immer noch. Mit 6 so Pfähle kommst du da (wahrscheinlich) weit.....
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Diese klotzigen, einhüftigen Fundamente sehen für mich etwas fremdartig aus.
Ich würde an folgender Lösung herumtüfteln :- drei Fundamente + Stützen zwei an der Hauswand, aber dort etwas abgerückt, - Trägerrost für die Decke, die Stützen kann man biegesteif oder gelenkig an den TR anschließen, wahlweise oben oder unten. Dabei würde man auch eine seitliche Stabilität bekommen und das Bodenproblem ist entschärft.. es |
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Letzte Änderung: von prostab.
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Für mich betrachtet ist da ein KI Durchstanzer unterwegs.
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