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Korrekt! Die Treppe ist ein eigenenständiges Bauwerk. Sie trägt sich selbst ab. Danke für Eure Einschätzung, liebe Kollegen
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Letzte Änderung: von Alfredo.
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Klassische Antwort: Kommt drauf an
@Wind: Ich rechne je nach Projekt: Windlast als äquivalentes Windband umgelegt aus Einzelprofilen samt Abschattungs und Schlankheitseffekten Windlast als umgelegtes Windband aus voller Versperrung (also klassisch wenn die Stabgeländer zugepickt werden) Ich setzte jedoch den Wind konzentriert in der Achse der Wangen an. Lasteinleitung über Geländernachweis entkoppelt von der 3D-Statik @Temperatur auf StaKo-Aussenbauteile: Ich habe selber schon Statiken aufgestellt mit und ohne Temepratur, je nach Projekt Wie Kollegen schon schrieben: Entweder zumindest richtig konstruieren (Langlöcher), und damit Temperatur nicht berücksichtigen. Oder zumindest richtig rechnen und, hier Temperatur berücksichtigen (ich rechne für meine Breitengrade so mit +30 /-40°) Am bessten beides gleichzeitig Ich habe das mal an einem assymetrischen Treppenturm durchexerziert ... mit zwei klicks sind Temperaturlasten eingegeben, denkst'e Wenn man einfach alles dehn-steif macht, tötet die Temperatur die StaKo. Wenn man einfach überall ein Axial-Gelenkt setzt dort wo man "Langloch" schreiben würde wird das ganze instabil. ... den Aufwand "Lastfall Temparatur" habe ich damals sicher unterschätzt, aber dafür viel gelernt
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Letzte Änderung: von cebudom.
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Oh, Temperaturlastfälle würden mir jetzt definitiv die Feiertage versauen. Aber ich werde das wohl auf die Werkplanung schieben und mit Langlöchern konstruktiv abwehren.Eine Sache ist mir allerdings noch aufgefallen. Ich würde gern alle Wangen der Treppenläufe am Zwischenpodest durchlaufen lassen. Ich würde dann das Giterrost auf die Flansche der Wangen-U-Profile rauflegen mit Ausnahme der äußeren Wangen. Hier würde ich eine Konsole mit angeschraubten stahlwinkeln bauen und dort auflegen. So kann ich den Flansch der äußeren Wange frei halten für die Befestigung des Geländers. Haltet ihr die Lösung für sinnvoll ?
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Letzte Änderung: von Alfredo.
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und die trittstufenroste liegen in der neigung der wangen? cool Markus L. Sollacher, Berat. Ing. BYIK
mlsollacherATt-onlinePUNKTde
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Verstehe ich nicht, Markus. Die trittstufen verlaufen ganz normal horizontal und somit parallel zum Gitterrost des Zwischenpodestes. Die Skizze, die ich hochgeladen habe ist ein Schnitt durch das Zwischenpodest. Oder habe ich dich falsch verstanden?
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Letzte Änderung: von Alfredo.
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... wie war das denn mit den Lagerbedingungen? Temperaturspannungen kommen ja nicht aus einer äußere Last, es sind Zwängungskräfte. Damit die loslegen können, braucht es knackfeste Lagerbedingungen, besonders in der Gründung. Ansonsten schieben die Verformungen sich dort munter hor. in den Baugrund. Ob das bischen druckseitiger Boden vor den Fundamenten schon per kpH*Gamma diese Kräfte aufnehmen kann (verformungsarm!!) kann ja mal hinterdacht werden. Auch weil schon der Erdruhedruck k0 eine Verformung von h/1000 braucht, damit er sich überhaupt einstellt. Ich kann mir vorstellen, dass das sehr eng wird. Bis dahin sind die Temperaturspannungen weitestgehend abgebaut und die StaKo lebt.
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Letzte Änderung: von DeO.
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