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Letzte Änderung: von Friedhelm.
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Hier wird eigentlich alles zu gesagt:
Folgende Benutzer bedankten sich: khorngsarang
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naja ... wieder einmal eine typisch destruktive Auslegung.
Wenn man diese an der Stelle die großen Szenarien aufstellt, müsste man es mit gleicher Begründung grundsätzlich an allen Bauteilen durchziehen. In der Konsequenz wären Bauen kaum noch möglich. Ach ja ... Fahrgeschwindigkeit mit dem Auto max. 15 km/h und Netzstrom nur noch 12V-Gleichstrom ... weil es könnte ja dieses und jenes eintreten.
Ich durfte vor zwei oder frei Jahren mal auf Basis einer geprüften Fremdstatik die Bewehrungspläne für die Gründung einer Halle anfertigen. Da führten die Schlaufen auch direkt in die Sohle. Kein tieferliegender Zerrbalken, alles wurde geprüft und abgenommen. |
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Kann man machen, dann wird aus dem "nicht tragenden" Bauteil halt ein "tragendes".
Weiß nicht ob ich hier je nach Hallennutzung Lust zu hätte. Ich würde es nicht machen, soll aber nicht heißen, dass es nicht anders geht. Die Mitteilungen der Prüfingenieure sind bei uns in Bayern mit dem Innenministerium abgestimmt - behauptet dieses zumindest... Das ist zwar keine bauaufsichtliche Einführung, zeigt aber zumindest in die Richtung. Das ist halt ähnlich wie mit Schubfeldern aus Trapezblechen - Kann man machen, würde ich persönlich jetzt aber nicht zwingend machen. Die Liste kann man im Endeffekt weiter führen. 11,5cm Mauerwerkswände im Einfamilienhaus tragend? =) Ich persönlich mache das nicht ("aus Gründen") - Wohingegen im Objektbau gut möglich. Soll jetzt nicht heißen, dass ich ein Fan der Vollkaskogesellschaft bin, aber manchmal gilt für mich schon "Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste" Beste Grüße Ps: Im Endeffekt ist alles eine Risikoabwägung (zahlt man gleich oder eventuell später?) - Solche Entscheidungen, darf dann gerne mal der Bauherr treffen... |
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Ich bin ein großer Freund des robusten Bauens. Daher wundere ich mich hier manchmal über Diskussionen über "Feinnachweise" im Nachkommabereich, bei denen man eigentlich sagt ... na, wenn das tragsicherheitsrelevant wird, stimmt doch irgendwas mit dem Ansatz nicht. Ja, die Sohle wäre zumindest im Einflussbereich ein tragendes Bauteil. Nur das sind im Hochbau oftmals vertikal nichttragende aber aussteifende Wände auch. Auch damit könnte man bis zum jüngsten Tag gejagt werden, weil immer noch einer mit einer noch neueren Kombination ankommt. (Da ist wohl was bei einer Editierung verschwunden, habe textlich aufgeräumt)
Folgende Benutzer bedankten sich: ql2/99
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Letzte Änderung: von DeO.
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