Verdrehung, Drillsteifigkeit bei Torsionsbeanspruchung
- ba
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Re: Verdrehung, Drillsteifigkeit bei Torsionsbeanspruchung
13 März 2024 15:25 - 13 März 2024 15:26
... Interessant wäre es immernoch ob hierzu jemand andere rechnerische Lösungsansätze hat...
ja, hab ich oben aufgezeigt!!!
ja, hab ich oben aufgezeigt!!!
In nichts zeigt sich der Mangel an mathematischer Bildung mehr als in einer übertrieben genauen Rechnung.[Gauß]
Letzte Änderung: 13 März 2024 15:26 von ba.
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- ql2/99
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Re: Verdrehung, Drillsteifigkeit bei Torsionsbeanspruchung
17 März 2024 09:11 - 17 März 2024 10:29ja, ja und ja. Da haben Sie natürlich grundsätzlich recht....
Die "Schotte" tragen quai nichts zur Torsionssteifigkeit beitragen.
So ein U ist halt schön Torsionsweich, so wie alle offenen Profile.
Hier mal etwas überzogen: www.gojakob.de/pages/lexikon/q---z/torsionssteifigkeit.php
Die Schotte erhöhen die Wölbsteifigkeit, denn es sind Wölbfedern.
Vor allem, wenn mehrere Schotte ausgebildet werden, wird das schon was bringen.
Wie viel es bringt, kann man aber so auf die Schnelle nicht sagen,
dazu müsste man das System konkret rechnen.
Die Tabelle enthält nur die ST.-VENANTsche Torsionssteifigkeit.
es
Die Tabelle sollte auch nur plakativ veranschaulichen, dass offene Profile nicht zwingend geeignet sind um planmäßig Torsionsbeanspruchungen aufzunehmen.
Die Torsionssteifigkeit auf eine Masse/Profilform zu beziehen ist natürlich nicht sehr sauber.... dass bei dem ersten Profil in der Tabelle andere "Probleme" auftreten ist auch klar. (Daher das Wörtchen "überzogen")
Wie wirksam so Wölbfedern in einem Profil sind, ist ja mitunter maßgeblich von der Form der Bleche:
Flach und Hohlsteifen haben eine relativ gute Wirkung, wohingegen Bindebleche und Stabkreuze eher schlechter wirken.
Aber sei's drum. Die Schnittgrößen lassen sich einfach ermitteln. Es gibt Biegemomente und Querkräfte in 2 Richtungen und eben das Torsionsmoment. Damit kann man einen Querschnittsnachweis führen. Frilo SQN+ oder was auch immer. Ansonsten geht das sicherlich auch "ganz genau" mit RF Stahl von Dlubal...
Frage an den Themenersteller: Lässt sich denn die Gabellagerung nachweisen?
Beste Grüße
Ps: Wenn der Geländerpfosten oben auf dem U-Profil steht (ohne Steife), dann sorgt das lokal ja noch für eine zusätzliche "Verwölbung".
Letzte Änderung: 17 März 2024 10:29 von ql2/99.
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- ql2/99
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Re: Verdrehung, Drillsteifigkeit bei Torsionsbeanspruchung
18 März 2024 12:54
Ich möchte noch kurz ergänzen:
Da ich mein Idea und auch BTII von Frilo eindeutig zu wenig nutze... gestern mal schnell bischen rumprobiert.
Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass nicht das Profil an sich das größere Problem ist, sondern eher die Lokale Lasteinleitung durch die Geländerpfosten ohne Steife. (Fiktive Lasten mit q=0,5kN/m)
Das müsste man dann noch mit den Spannungen aus der Biegetorsionsbemessung überlagern... übersteigt jetzt dann meine Fähigkeiten
Da ich mein Idea und auch BTII von Frilo eindeutig zu wenig nutze... gestern mal schnell bischen rumprobiert.
Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass nicht das Profil an sich das größere Problem ist, sondern eher die Lokale Lasteinleitung durch die Geländerpfosten ohne Steife. (Fiktive Lasten mit q=0,5kN/m)
Das müsste man dann noch mit den Spannungen aus der Biegetorsionsbemessung überlagern... übersteigt jetzt dann meine Fähigkeiten

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