Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:

THEMA: Zulagebewehrung nicht kleiner zwei Stabdurchmesser

Zulagebewehrung nicht kleiner zwei Stabdurchmesser 22 Jul 2019 17:32 #65402

  • D.avid
  • D.avids Avatar
  • Online
ba schrieb:
hat ihren Sinn bei z.B. Grundbew. d25 keine d8 als Zulage zu verwenden
ba.

Welcher Sinn wäre das? Die Regel ist mir ehrlich gesagt nicht mit einem nur extremeren Beispiel erklärt. Wo konkret liegt das Problem, wenn die Stäbe diese Differenz aufweisen?
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Zulagebewehrung nicht kleiner zwei Stabdurchmesser 22 Jul 2019 18:34 #65403

  • statiker99
  • statiker99s Avatar
  • Offline
D.avid schrieb:
ba schrieb:
hat ihren Sinn bei z.B. Grundbew. d25 keine d8 als Zulage zu verwenden
ba.

Wo konkret liegt das Problem, wenn die Stäbe diese Differenz aufweisen?

Konkret sehe ich da kein Problem, auch die dünnen Eisen tragen mit :)

Nur, ob man bei einer Grundbewehrung von 25 - 15 noch d = 8 - 15 als Zulagen
braucht, na ja, jeder wie er will.

Tun täte ich so etwas aber nicht. Wenn so etwas vorkommt hat manchmal der Statiker
nicht zu Ende gedacht B)

Kollege ba hat schon den richtigen Hinweis gegeben,
z.B. dickere Zulagen in größerem Abstand.

Es gibt aber auch den Fall, da sind die Zulagen
dicker als die Grundbewehrung usw. usw.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Zulagebewehrung nicht kleiner zwei Stabdurchmesser 22 Jul 2019 18:44 #65404

  • D.avid
  • D.avids Avatar
  • Online
hmm... ich möchte ja gerne etwas dazulernen, aber einen richtigen Grund habe ich wieder nicht bekommen. "Nicht zu Ende gedacht" ist ja nun wieder die Behauptung, deren Hintergrund ich gerne kennen würde. Dickere Zulagen in größerem Abstand sind einfach nur ein anderer Weg, der nach Rom führt. Aber warum ist es nun der bessere?
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Zulagebewehrung nicht kleiner zwei Stabdurchmesser 22 Jul 2019 19:33 #65405

  • statiker99
  • statiker99s Avatar
  • Offline
D.avid schrieb:
hmm... ich möchte ja gerne etwas dazulernen, aber einen richtigen Grund habe ich wieder nicht bekommen. "Nicht zu Ende gedacht" ist ja nun wieder die Behauptung, deren Hintergrund ich gerne kennen würde. /quote]

Ist meine, wenn auch kurze, Berfsfserfahrung.

Aber wenn Sie so skeptisch sind schildern Sie doch mal einen konkreten Fall wo das
mit den dünnen Zulagen sinnvoll erscheint.
Aber warum ist es nun der bessere?

Vielleicht weil die Anzahl der zu verlenden Eisen geringer ist?
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Zulagebewehrung nicht kleiner zwei Stabdurchmesser 23 Jul 2019 05:39 #65406

  • DeO
  • DeOs Avatar
  • Offline
statiker99 schrieb:
D.avid schrieb:
Aber warum ist es nun der bessere?

Vielleicht weil die Anzahl der zu verlenden Eisen geringer ist?

und das hat aus statischer(!) Sicht welche Auswirkung?
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Zulagebewehrung nicht kleiner zwei Stabdurchmesser 23 Jul 2019 19:04 #65416

  • D.avid
  • D.avids Avatar
  • Online
Die Stahlmasse bleibt in etwa die selbe, das ist gehüpft wie gesprungen. Oder wollen Sie darauf hinaus, dass Lohnkosten eingespart werden können, weil ein Stab nun im doppelten Abstand verlegt werden kann? Warum sollte dieser (auch erstmal belegbare) wirtschaftliche Umstand der Grund für eine konstruktive Faustformel sein?

Für mich sind Stäbe alle 50cm jedenfalls keine Flächenbewehrung mehr.

Ich bin nicht skeptisch, ich habe mehrmals betont, dass ich wie der Fragesteller auch gerne den Hintergrund kennen würde. Aber dann kam irgendwie immer so eine Scheintrivialität... "ist doch logisch, weils besser ist"..
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok