Lasteinzugsbreite Unterzug
- BauigelAnna
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Lasteinzugsbreite Unterzug
31 Jan. 2015 11:57
Hallo Zusammen,
ich habe ein kleines Problem bei meiner Studienarbeit in Holzbau. Da geht es darum, eine Terrasse zu bemessen. Die ist auf 6 Stützen aufgelagert. Zunächst habe ich die Pfetten berechnet und das war auch soweit in Ordnung. Ich habe die Konstruktion mal hochgeladen. Ich weiß nicht so ganz wie ich die Lasteinzugsbreite für die Unterzüge berechnen kann und wie ich die Pfetten am besten berechne bei den ständigen Lasten.
Bei der Lasteinzugsbreite habe ich mir gedacht, dass ich einfach aus dem Momentenverlauf den ich beim ersten Aufgabenteil für den Zweifeldträger berechnet habe, von Momentenmaximum bis Momentenmaximum gehe. Macht das Sinn?
Vielen Dank schon mal im Voraus
ich habe ein kleines Problem bei meiner Studienarbeit in Holzbau. Da geht es darum, eine Terrasse zu bemessen. Die ist auf 6 Stützen aufgelagert. Zunächst habe ich die Pfetten berechnet und das war auch soweit in Ordnung. Ich habe die Konstruktion mal hochgeladen. Ich weiß nicht so ganz wie ich die Lasteinzugsbreite für die Unterzüge berechnen kann und wie ich die Pfetten am besten berechne bei den ständigen Lasten.
Bei der Lasteinzugsbreite habe ich mir gedacht, dass ich einfach aus dem Momentenverlauf den ich beim ersten Aufgabenteil für den Zweifeldträger berechnet habe, von Momentenmaximum bis Momentenmaximum gehe. Macht das Sinn?
Vielen Dank schon mal im Voraus
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- Lenz
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Re: Lasteinzugsbreite Unterzug
31 Jan. 2015 14:11 - 31 Jan. 2015 14:11
Lasteinzugsbreite aus dem Momentenverlauf! So, so... kannst du mal das Bild aus deinem M-Verlauf hochladen, dann könne wir weiter schauen. Es sieht kompliziert aus.
Letzte Änderung: 31 Jan. 2015 14:11 von Lenz.
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- Galapeter97
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Re: Lasteinzugsbreite Unterzug
31 Jan. 2015 14:17
Hallo,
nicht übersehen, hier sind erhebliche Windkräfte im Spiel, hauptsächlich abhebende.
Die oberen Tragelemente, (ich würde sie Pfettensparren nennen) liegen auf den Unterzügen (Pfetten).
Die Auflagerkräfte der Pfettensparren sind die Lasten der Pfetten. Die Pfettenauflagerkräfte sind die
Lasten für die Stützen.
Das Fundament oberhalb des Geländes schmaler zu machen wäre sinnvoll.
nicht übersehen, hier sind erhebliche Windkräfte im Spiel, hauptsächlich abhebende.
Die oberen Tragelemente, (ich würde sie Pfettensparren nennen) liegen auf den Unterzügen (Pfetten).
Die Auflagerkräfte der Pfettensparren sind die Lasten der Pfetten. Die Pfettenauflagerkräfte sind die
Lasten für die Stützen.
Das Fundament oberhalb des Geländes schmaler zu machen wäre sinnvoll.
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- StatikHeld
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Re: Lasteinzugsbreite Unterzug
31 Jan. 2015 20:28
Hallo BauIgelAnna,
achte neben dem Tipp von galapeter97 auch auf die abhebenden Lasten aus den Laststellungen. Aus den Verkehrslasten für Terrassen/Balkone (4,0kN/m²) können sich da auch an den Mittelauflagern abhebende Lagerkräfte ergeben (üblicher Belag mit rund 30kg/m² mal angenommen), welche natürlich einleitet und verfolgt werden müssen. Hinzu kommt leider auch noch das Thema Nutzungsklasse, was hier wohl NKl 3 ist?! Neulich war hierzu eine Diskussion im Forum.
Gruß
Stefan
achte neben dem Tipp von galapeter97 auch auf die abhebenden Lasten aus den Laststellungen. Aus den Verkehrslasten für Terrassen/Balkone (4,0kN/m²) können sich da auch an den Mittelauflagern abhebende Lagerkräfte ergeben (üblicher Belag mit rund 30kg/m² mal angenommen), welche natürlich einleitet und verfolgt werden müssen. Hinzu kommt leider auch noch das Thema Nutzungsklasse, was hier wohl NKl 3 ist?! Neulich war hierzu eine Diskussion im Forum.
Gruß
Stefan
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- BauigelAnna
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Re: Lasteinzugsbreite Unterzug
02 Feb. 2015 08:38
So hatte es mein Übungsleiter zumindest gesagt, dass man aus dem Momentenverlauf sehen kann, dass die Lasteinzugsbreite mehr als 4m sein müssen.. Wie man das sehen kann ist mir allerdings noch nicht so ganz klar..
Vielleicht hilft ja der Momentenverlauf den ich für die Pfetten gemacht habe...
Vielleicht hilft ja der Momentenverlauf den ich für die Pfetten gemacht habe...
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- BauigelAnna
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Re: Lasteinzugsbreite Unterzug
02 Feb. 2015 08:43
Danke auf jeden Fall mal für alle Kommentare.
Die abhebenden Kräfte müssen wir allerdings erst bei dem Nachweis der Verbindungsmittel berücksichtigen. Die NKL wurde zu 2 gewählt/vorgegeben.. Um den konstruktiven Holzschutz geht es dann später in der Aufgabe.
Was ich nicht verstehe ist, warum sich die Stützenkräfte aus den Auflagekräften aus dem Pfetten ergeben. Was ist denn dan mit der Last aus den Unterzügen? Die würde ich ja dann gar nicht beachten...
An der Konstruktion selbst lässt sich allerdings nichts ändern, die ist mit den Fundamenten etc. so vorgegeben.
Die abhebenden Kräfte müssen wir allerdings erst bei dem Nachweis der Verbindungsmittel berücksichtigen. Die NKL wurde zu 2 gewählt/vorgegeben.. Um den konstruktiven Holzschutz geht es dann später in der Aufgabe.
Was ich nicht verstehe ist, warum sich die Stützenkräfte aus den Auflagekräften aus dem Pfetten ergeben. Was ist denn dan mit der Last aus den Unterzügen? Die würde ich ja dann gar nicht beachten...
An der Konstruktion selbst lässt sich allerdings nichts ändern, die ist mit den Fundamenten etc. so vorgegeben.
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