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und ich hatte was anderes in meinem kleinen Köpfchen Aber die 100m Decke wird doch nich in einem durchbetoniert? Me transmitte sursum, Caledoni!
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"Aber die 100m Decke wird doch nich in einem durchbetoniert? "
wohl nicht, aber das Schwinden braucht schon ein paar Tage und das ("unselige") Thema mit Schwindgassen und solchen Experimenten wollte ich eher nicht anfangen. Im Hinterkopf gibt's ja auch noch das Thema Bauzustand mit Temperatur |
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Letzte Änderung: von statiker99. Grund: Rechtschreibung
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hmmm,
also bei einem 100m langen durchgehend gegründeten bauwerk habe ich mehr angst vor differenzsetzungen, bzw. dem ausbilden der bettungsmulde als vor dem schwinden der stb decke |
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Hallo Statiker99,
der Dehnfugenabstand betrug bei unseren Planungen für den Wohnungsbau maximal 70 m - und das wurde auch so gebaut. Kurze Info zu den Gebäuden selber: Als Mauerwerk wurde Kalksandstein KS XL Planelemente 20\2.0 in Dünnbettmörtel verwendet. Wegen der geforderten Schallschutzklasse II sind die Wohnungstrennwände b=24cm dick. . Die Aufzugsschächte in Stahlbetonwände, die Außenwände für Keller bzw. Tiefgarage in WU-Stahlbeton. Das Flachdach und die Geschossdecken in Stahlbeton. Zentrischer Zwang wurde nicht berücksichtigt. Bodenplatte in WU-Stahlbeton. Bis jetzt hatten wir bei diesen Gebäuden keine Rückmeldung über Risse im Mauerwerk erhalten. |
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Danke Kollege boenisch,
das hört sich doch schon mal ganz gut an. |
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Die Frage nach Dehnfugenabständen hängt u.a. stark von der Grundrissform ab. So ganz ohne Infos darüber läßt sich deine Frage daher nicht beantworten.
Zentrischen Zwang, Kriechen und Schwinden, Baugrundeinflüsse (wegen etwaiger Mulden- oder Sattellage) würde ich bei fugenlos auf jeden Fall berücksichtigen. Außerdem: es gab mal ein schönes Buch zum Thema von Pfefferkorn - allerdings noch nach den alten Normen, da es Anfang der 90er erschienen ist. Grüße Berthold |
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