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Hallo, zeemann,
mit Promat-Plattenchen könnte es funktionieren, 2-lagig mit versetzen Stößen, wegen Rissgefahr, das du oben beschrieben hast. Aber die Last sollte in die Zugstangen mitreingerechnet, da die Verkleidung zusätzliches Gewicht einbringt und Widerstandsmoment von d16 ist nicht sehr so "groß" (gemeint ist nicht die Verformung zur Stabachse, sondern Spannung im im Querschnitt: M+N). Grüße, Sergej |
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Letzte Änderung: von Sergej.
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Hallo zeeman
sowas ist eig. immer zu vermeiden.... durch Gutachten und so.... Aber wenn doch, dann fällt mir auch nur das Austauschen der Diagonalen ein. Aber gegen TRÄGERDIAGONALEN. Damit das Erscheinungsbild einheitlich ist. Die alten Rundstähle lässte drin und werden auch beschichtet. Vielleicht kann man auch die Trägerdiagonalen in einen anderem Feld anordnen. (Architektur) Gruß Gustav Me transmitte sursum, Caledoni!
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Ohne mich genau in das Thema eingearbeitet habe.
Ich habe kürzlich folgendes in die Hand bekommen: www.bauforumstahl.de/upload/documents/br...tz/nomogramme_en.pdf Unter Beispiel 5.6 wird ein Zugstab d25mm mit Dämmstoffbildner für F60 nachgewiesen. Vielleicht kannst Du mit einem dickeren Durchmesser das doch hinrechnen... Die Zugstäbe auszutauschen wäre ggf. vertretbar Helmut |
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Aber das ist doch nur Theorie....
Man wird doch EIN Brandschutzsystem für die ganze Halle wählen. Und nicht noch verschiedene Firmen auf den Hof holen. Und ein teures System für den ganzen Stahlbau wählen nur weil es eine Zulassung für Rundstahl hat???? Naja Auch wenn es für einen Statiker schwerfällt... das günstigste Konzept mit Anstrich macht das Rennen. Bestandsbauteile, die durch die entspr. Zulassung fallen, einfach austauschen gegen welche die der Zulassung entsprechen. Aber wir kennen hier alle den Bestand nicht. Astra, was dagegen? Me transmitte sursum, Caledoni!
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Letzte Änderung: von GustavGans.
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Hallo Helmut,
Ha bim Sommer den Lehrgang Brandschutzplanung und Ausführung der Ing.-Kammer bescuht und dort wurde auch genau das Thema angesprochen. Es gibt scheinbar keine Hersteller für Dämmschichtbildner, welche eine Zulassung für rundstahl besitzen. Der minimaldurchmesser geht dann irgendwas bei M 30 an. Grund dafür ist die radiale Oberflächenänderung beim Aufschäumen, es entshtehen radiale Risse des Schaumbildners zum Rundstahl hin. |
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Der Brandschützer soll mal bitte den Passus in der DIN 4102 benennen, wo hervorgeht, dass man die Verbandsdiagolen nicht schützen können soll. Es ist unwahrscheinlich, einen durch Wind oder durch Stabilisierungslasten beanspruchten Verband als zu "elastisch" zu betrachten. UNd ausserdem ist das Beschichtungsszeugs so, dass sich beim Brand das ganze um ein x.faches ausdehtn und einen "Schaum" bildet. Und dieser Schaum überbrückt mit Sicherheit die µm Risse, die eventuell entstehen sollen. SO ein QUatsch. Die Geschichte mit dem "Gutachten" aus der 4102-4 schließt übrigens Zugglieder in Fachwerken UND Windverbänden aus.
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