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Spannungen werden üblicherweise in kN/m2 angegeben z.B. zulässige Bodenpressung nach DIN 1054 für Streifenfundamente die 5 cm einbinden 200 bis 330 kN/m2 = 0,2 bis 0,33 N/mm2<br />
<br /> Der E-Modul von Boden wird z.B. in N/mm2 angegeben<br /> ca. 90 bis 300 N/mm2<br /> <br /> Es werden die gleichen Einheiten verwendet!<br /> Wieso sind die Werte etwa um den Faktor 1000 unterschiedlich????<br /> <br /> Die üblichen Ev2-Werte im Straßenbau sind<br /> 45 MN/m2 (=N/mm2) bis 150 (180) MN/m2 und geben die Belastbarkeit der Schichten an. Also zu etwas ähnliches wie eine zulässige Bodenpressung.<br /> Wieso sind die Werte um den Faktor 1000 unterschiedlich??? |
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Der Verformungsmodul Ev2 ist sicherlich niemals mit einer zulässigen Bodenpressung gleichzusetzen, es sei denn deine lastplatte hat die gleiche größe wie das zu bemessende fundament.
weiters würde ich so wieso von der vorgehendweise abraten auf grund der begrenzten tiefenwirkung eines plattendruckversuchs auf eine pressung zu schließen. eine rammsonde in verbindung mit einer bohrung sagt hier viel mehr aus. Grüße Flo |
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Hallo,
der Ev2- Modul des Bodens hat nichts mit der Pressung zu tun, sondern beschreibt den Elastizitätsmodul des Bodens Du kennst das E aus der Formel sigma = E ·epsilon (Hookesches Gesetz) Das E- Modul ist eine Materialkenngröße (z.b. E- Modul von Beton = ca. 30000 N/mm2 / E-Modul von Stahl = 210000 N/mm2 ) Im Prinzip schließt der Bodengutachter über den EV2- Wert auf die Tragfähigkeit einer Schicht. Das Verfahren wird vorrangig im Strßenbau verwendet. Wie bereits erwähnt ist die Tiefenwirkung begrenzt. MfG. Dirkel. |
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