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Hallo Kollegen,
stehe vor folgender Aufgabe: Ein bestehender Dachstuhl, verschiebliches Kehlbalkendach mit Widerlagern am Fußpunkt soll Umgebaut werden. Dachneigung 38°, Gebäudebreite b=9,00 m, Kehlbalkenhöhe 2,50 m, Gebäudelänge 12,25 m. An der einen Dachseite soll eine Gaube von 6,00 m Breite errichtet werden. Bin mir bei der Wahl des Aussteifungssytems nicht ganz sicher. Die Gaube soll über zwei Räume konstruiert werden, so dass man die Außenwände und die Zwischenwand zur Ableitung der Horizontalkräfte nutzen könnte. Ich wollte die Wände mit der Pfette des Dachsystemskoppeln und die Wände als Wandscheiben ausbilden. Die Berechnete Pfette gibt mir bei voller Belastung eine Horizontalkraft von ca. 41 kN für das Auflager an der Zwischenwand. Wäre eine solche Konstruktion denkbar, oder ist die H-Kraft zu groß. Wäre um Beiträge dankbar. JDA |
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Hallo und guten Tag,
schon mal überlegt, wie es mit zwei neuen "Stahl-Bindern" gehen würde, einen rechts und den zweiten links neben der Gaube und alles was dazwischen liegt ist ein Pfetten-dach mit zwei Mittel- und einer Firstpfette und die Pfetten liegen auf den Stahlrahmen auf, auch horizontal ist so die Abtragung problemlos möglich. freundliche Grüße KLAUS Hümmerich |
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Hallo K. Hümmerich,
mit Stahlbindern meint Du wahrscheinlich Stahlrahmen, von der einen Seite des Gebäudes bis zu anderen. Ist natürlich ein immenser Aufwand. Die vertikalen Einzelkräfte am Fußpunkt Rahmen sind da auch nicht zu vernachlässigen. An ein Pfettendach hatte ich auch als erstes gedacht, doch die Pfette auf der anderen Seite des Gebäudes kann ich nirgendwo abstützen. Die Decke ist dafür auch nicht bemessen. Im Bereich der Gaube wären die Gaubenaußenwände über tragende Innenwände des OG's, dort geht es. Der Kostenfaktor soll so gering wie möglich bleiben. Hat jemand noch eine andere idee. JDA |
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Hallo JDA,
wo kommen den 41 kN H-Last bei einem Pfettendach her?? Grüße aus Berlin
Florian Muthmann Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.muthmann-berlin.de Tel 030 - 859 670 55 Fax 030 - 859 670 54 |
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vielleicht kannst du die kehlbalkenlage als Scheibe ausbilden und die H-Last in dei Giebelwände einleiten. Ist bei 12.5m natürlich auch nicht ohne..
Gruß Thomas. |
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Hallo Muthmann,
wie gesagt es handelt sich um ein Kehlbalkendach und nicht um ein Pfettendach. Wenn ich das Auflager der einen Seite bis auf Höhe der Kehlbalken verschiebe (Höhe Gaube), dann muss ich dort ein Auflagerbalken ausbilden, der auf Doppelbiegung belastet wird. Bei einem Kehlbalkendach kommen da schnell 10 kN/m am Auflager zusammen. Die Pfette über zwei Felder 2,10 und 3,55 m und schon bin ich bei ca. 41 kN am Mittelauflager. Die Ausbldung einer unverschieblichen Kehlbalkenlage hatte ich auch im Sinn, ich muss nur überprüfen, wie ich die Scheibe verankern kann, die Innenwände sind alle LW. JDA |
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