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Es ist ein Wohnhaus, ich bin nur im Ingenieurbau tätig und kenne mich deswegen nicht so mit Hochbau aus.
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Stahlbetonbau-mäßig bzw. Bewehrungs-technisch ein ziemliches Drecks-Detail, aber leider im Holzbau nicht unüblich um nicht "Standard" zhu sagen ... geht aber, auch wenns mich jedes mal schmerzt beim Pläne sichten --> Betondeckung runter auf max 2,50cm (oder 2,00 wenn Brandschutz hergibt), Abdichtungs-Hochzug vorsehen und in den Plänen vermerken... ob der im EFH-Bau gemacht wird ist eine andere Sache, aber zumindest Haftungs-technisch hat man die Betondeckung aus der Expositionsklasse so im Griff --> Wir machen oft zwei Steckbügel d10 (oft auf Wunsch Baufirma, wegen Matten und Verlegung usw) und dann eine Kappe drüber oft nur d8, 25cm Übergreifungslänge muss reichen --> Aufkantung rechentechnisch nicht bei der Bemessung der BoPla berücksichtigen, sicherheitshalber als "konstruktives" und "nicht-tragendes" Bauteil ansehen (intern schon so auslegen, dass die Horizontalkraft aus Wind usw. quer auf die Aufkantung aufgenommen werden kann) --> Projektspezifischer Zuschlag für EFH beim Freund der in Eigenregie baut: Beten !
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Letzte Änderung: von cebudom.
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