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Punktlast auf Platte h=60cm / d=55cm
Hat wer eventuell einen Literaturtip zur Verteilung der Biegbewehrung? bzw. Faustformeln für die Verteilungsbreiten. 2*d+Stützenbreite+2*d ? Danke und beste Grüße! |
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Äußerer Rundschnitt Durchstanznachweis + Versatz + Verankerung ?
Damit die vorhandene Biegebewehrung auch für den Durchstanznachweis voll angesetzt werden kann. Wenn keine Durchstanzbewehrung erforderlich, kritischer Rundschnitt + Versatz + Verankerung? |
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Danke für die Rückmeldung.
Macht im Zweifel Sinn. Da kommen aber dann sehr große Verteilungsbreiten raus. Hier z.B. 4,80m. Das erscheint mir (gefühlt) zuviel, um die Biegebewehrung zu "verschmieren". Ich würde das ganze gerne nur auf die Biegebewehrung herunterbrechen. Ein Ansatz wie im Heft 240/631(Flachdecken) z.B. nur für Bodenplatten =) |
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Letzte Änderung: von ql2/99.
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Dann vielleicht in Anlehnung
hieran
ein fiktives Einzelfundament ermitteln und die Bewehrung über diese Breite verteilen.
Folgende Benutzer bedankten sich: ql2/99
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@Saibot: Das vom VPI wenn ich das richtig überflogen habe betrifft aber Linien-gelagerte Platten (Bodenplatten)
@ql2/99 Bei Tatsächlich Punktegestützen Platten würde ich die Lastverteilungsbreiten für Biege-Bewehrung analog der "Streifenmethode" für punktgestütze Platten annehmen zB hier auf letztet Seite dann letztes Bild www.1d5920f4b44b27a802bd77c4f0536f5a-gdprlock/url?sa=t&source=web&rct=j...lEz9iuPXQgPw9TACJLZx Das heißt wir sind hier irgendwo bei 0,1L (innerer) +0,1L (äußerer) Streifen jeweils links und rechts ... du siehst aber dass der innere Streifen oberhalb der Stütze fast 50% mehr Last (eigentlich Biege-Moment) und damit Bewehrung abkriegt. Jedoch natürlich mindestens Stützengröße+Deckendicke --> Für Biegebewehrung ist die punktgestütze Spann-Weite als "mitwirkender Deckenstreifen" wie oben maßgebens Die Verschmier-Breite ist hier deutlich kleiner als das was man für DST braucht. Für DST rechnet man dann das was die Kollegen vorher geschrieben haben (äußerer/kritischre Rundschnitt + Versatz + Verankerung .. also das von Saibot) --> für DST ist die Decken-Dicke maßgebend Für eine statische und wirtschaftliche (bewehrungstechnische) Optimierung muss man das leider von beiden Seiten (Dicke-DST-Bewehrung und Spannweite-Biegebewehrung) herangehen Gilt das gleiche für Bodenplatten, da Bodenplatte in erster Nährung als umgedrehte punkt-gestütze Decke belastet mit der mittleren Pressung aus Gesamtlast Gebäude gedacht werden kann (so wurden auch alle BP händisch vor FEM gerechnet, von mir aus etwas genauer später gebettet nach Kany) |
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Letzte Änderung: von cebudom.
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Kann nur sagen was ich bei einer Bodenplatte machen würde.
Verteilungsbreite by inf. Biegung: ca. 0,3 lx bzw. 3 *Plattendicke + Stützenbreite Länge ca. 3,6 * hm * 2 + Stützendicke + 2 x Verankerungslänge Dann muß der Bewehrungsgrad noch für den Durchstanznachweis passen. |
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