Frage zum Steifemodulverfahren - Bodenpressung
- zeemann
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Re: Frage zum Steifemodulverfahren - Bodenpressung
03 Dez. 2019 14:00ZAG schrieb: Ich kenne S520.de nicht, da wir MicroFE nutzen.
Prinzip oder Problem ist jedoch identisch.
Kann Micro FE nicht beide Verfahren ? (Steife- und Bettungsmodul)
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- ZAG
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Re: Frage zum Steifemodulverfahren - Bodenpressung
03 Dez. 2019 14:05
Ja, natürlich kann MicroFE beides.
(Wobei ich mir nicht sicher bin, ob das einzelne 2 Module sind / Gruß an TWB
)
Zusätzlich kann MicroFE auch noch Volumenbettung, wo man einen Boden wie ein Baugrundgutachter schichtenweise modellieren (auch schräge Ebene) kann. Dort werden auch die Steifeziffern (logischerweise) eingegeben.
Ich rechne prinzipiell nur Steifeziffer.
(Wobei ich mir nicht sicher bin, ob das einzelne 2 Module sind / Gruß an TWB
Zusätzlich kann MicroFE auch noch Volumenbettung, wo man einen Boden wie ein Baugrundgutachter schichtenweise modellieren (auch schräge Ebene) kann. Dort werden auch die Steifeziffern (logischerweise) eingegeben.
Ich rechne prinzipiell nur Steifeziffer.
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- mmue
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Re: Frage zum Steifemodulverfahren - Bodenpressung
03 Dez. 2019 16:02
Hallo,
Nein, die Spitzen sind kein Standsicherheitsrisiko, sie werden durch geringfügige örtliche Plastifizierung des Baugrund abgebaut. Du hast eben ein relativ starres Fundament auf einen elastisch-isotropen Halbraum. Da sieht das so aus.
Gruß
mmue
Klassischer Bussineq-Fall. Einfach mal das alte Studienskript rausholen.Diese Spitzen am Rand sind jedoch der Theorie geschuldet und nicht der Berechnung.
Nein, die Spitzen sind kein Standsicherheitsrisiko, sie werden durch geringfügige örtliche Plastifizierung des Baugrund abgebaut. Du hast eben ein relativ starres Fundament auf einen elastisch-isotropen Halbraum. Da sieht das so aus.
Gruß
mmue
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- morten25
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Re: Frage zum Steifemodulverfahren - Bodenpressung
03 Dez. 2019 17:12
diese berechnungsart berücksichtigt die tragwirkung des bodens außerhalb des fundamentbalkens nicht. d.h. es findet am ende des balkens keine lastausbreitung im boden statt. das ist eigentlich keine geeignete methode um die wirklichkeit darzustellen.
dass sich der boden am ende des balkens enorm zusammendrückt entsprechend der spannungsspitze, und außerhalb des balkens gar nicht mehr, ist eigentlich statisch gesehen "unverträglich" und somit falsch.
dass sich der boden am ende des balkens enorm zusammendrückt entsprechend der spannungsspitze, und außerhalb des balkens gar nicht mehr, ist eigentlich statisch gesehen "unverträglich" und somit falsch.
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- statiker99
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Re: Frage zum Steifemodulverfahren - Bodenpressung
03 Dez. 2019 18:05morten25 schrieb:
dass sich der boden am ende des balkens enorm zusammendrückt entsprechend der spannungsspitze, und außerhalb des balkens gar nicht mehr, ist eigentlich statisch gesehen "unverträglich" und somit falsch.
und was wäre jetzt richtig?
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- morten25
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Re: Frage zum Steifemodulverfahren - Bodenpressung
03 Dez. 2019 19:47
richtig wäre ein verfahren, dass die bettungsmulde korrekt wiedergibt
z.b. so wie hier ab min. 24
z.b. so wie hier ab min. 24
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