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Hallo GG,
zu mb gäbe es noch einiges zu sagen ![]() Beantwortet zwar nicht die Frage, aber meines Wissens sind die sogenannten Heißbemessungen für Stahlbetonstützen nach EC2 bis heute nicht anwendbar, da nicht validiert ![]() Auf meine Rückfrage im vergangenen Jahr bei der Geschäftsführung wurde mir gesagt, daß das Problem bekannt sei und man noch nach einer Lösung suche. Trotzdem wird das Programm weiter beworben, verkauft und es gibt keinen Hinweis an die Nutzer ![]() |
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Könnte ich den 2Gelenkrahmen nicht mit S600.de - Ebenes Stabwerk, Schnittgrößen, Verformungen (Theorie I./II. Ordnung) rechnen ?
www.mbaec.de/fileadmin/dokumente/Produkt...8-Module.pdf#page=11 Sowas wäre mir schon wichtig. Ich will z.B. die Bühne rechnen (alles Einfeld oder Durchlaufträger). Dann mit den Auflagerlasten der Bühnenrandträger z.B. in das Rahmensystem des Bühnenturms weiterrechnen. Quasi will ich dass, was man früher mit Hand gemacht hat mit MB vereinfachen. Ich will selber denken, aber die Programme sollen den Kleinkram machen (wie BDK nach EC3 mit 10000 Beiwerten). Und das alles mit Lastweiterleitung, sodass wenn oben ein Edelstahl-Papierkorb dazukommt, ich die Lasten oben ändere und die direkt bis unten durchgezogen werden (mit charakteristisch und Einwirkungsgruppen etc.)... Geht sowas ? |
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Hallo Kollegen,
mein Beitrag hat mit der Lastübergabe nichts zu tun, es bietet sich aber Gelegenheit was zu MB Ing+ zu erwähnen bzw. nachzufragen, insbesondere MicroFE. Wir arbeiten mit MicroFE V2012.xxx die letzte Versionupdate. Ich wollte einfach bei der Plattenbemessung 2D die Bemessungsmomente ausgeben, und dabei ist mir folgendes aufgefallen: ist die Grundbewehrung definiert, werden GERINGERE Werte angezeigt, ist Grundbewehrung zu Null gesetzt worden, dann werden HÖHERE und m.E. die richtigen Werte angezeigt. Die Handrechnung hat es auch bestätigt. Hat jemand sowas in den letzten 2 Jahren schon gehabt? Die Bemessungsmomente muss ich manschmal für Betonwerk ausgeben, wenn die Decken als Teilfertigteile hergestellt werden. Mit Version 2007 hatte ich sowas noch nicht erlebt. Grüße, Sergej |
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Letzte Änderung: von Sergej.
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Hallo Sergej,
hatte maal einen ähnlichen Fall. Antwort mb: "Falls eine Grundbewehrung oder Zulagebewehrung definiert wurde und keine zusätzliche Differenzbewehrung notwendig wird, ist die maßgebende Bemessungskombination nicht mehr eindeutig, da jede Kombination als Differenzbewehrung 0 liefert. In diesem Fall wird die zuerst untersuchte Kombination verwendet (und hierfür das Bemessungsmoment ausgegeben). Dies kann dann (zufällig) eine Kombination ohne Verkehrslasten sein." ![]() ![]() |
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Hallo statiker99
DAS IST ABER EINE GUTE ANTWORT!!! KLASSE!!! Wir haben bei uns im Büro uns nicht getraut, sowas nachzufragen. Besten Dank für die Antwort. Es hat sich wirklich bestätig, dass nicht nur ich alleine so "blöd" bin. Ich stelle mir noch eine Frage: Ist der Softwarehersteller, in diesem Fall AEC MB ING+, noch in der Lage das ganze im "Schach" zu halten oder nicht ? ![]() Es wird in der letzen Zeit mit der Normenumstellung soviel an dem Software herumgebastelt, dass es sowas herauskommt. Ich bin der Meinung, dass mit den Bemessungsmomenten in Abhängigkeit von der definierten Grundbewehrung sehr GROBER FEHLER sich eingeschliechen hat, der auch vom Softwarehersteller selbst verursacht wurde. Wer wird denn zur Haftung herangezogen, wenn es zum Schadensfall kommt? ![]() Nochmals Danke für Ihre Antwort. Grüße, Sergej |
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Hallo statiker99,
mir ist spontan noch was bezüglich Iherer Antwort vorher eingefallen: es kann sein, dass man bei der Option für die Plattenbemessung das Häkchen "Mindestbiegezugbewehrung berücksichtigen" abschalten muss. Ich will damit sagen, dass das Programm intern auch den Rißmoment berechnet und vergleicht dieses mit Bemessungsmomenten, und wenn dass Rissmoment größer als infolge äußeren Belastung (Eigengewicht+Ausbau+Nutzlast) ist, dann wird das Rißmoment als Bemessungsmoment angezeigt. Ich werde es in der nächsten Woche überprüfen, ob es so ist. Nochmals Danke. Grüße, Sergej |
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Letzte Änderung: von Sergej.
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