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Gast
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Hallo Leute,
hab ihr schon mal von einem Bauwerk gehört bei dem der Brandschutz der Stahlstützen (Rundrohre) durch auffüllen mit Wasser realisiert wurde? Wenn nicht...mich würde auch euere Meinung hierzu interessieren |
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Hallo,
habe ich noch nie gehört .... Aber: Wenn Wasser warm wird, dehnt es sich aus, dann kommen neben den Längsspannungen noch Ringzugspannungen hinzu..... Und das Wasser müsste ja - sofern es Sinn macht - Wärme vom Stahl ableiten. Geht auch nur begrenzt, kocht bei 100° Würde ich also nicht machen .... Gruß, Erich. |
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Wir hatten vor langer Zeit mal welche mit Sandfüllung, angeblich wegen Brandschutz.
Dipl. Ing. (FH) Andreas Uhrmacher
Beratender Ingenieur BAYIKA M.Eng. (Brandschutz und Sicherheitstechnik/TU KL) Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz (TU Dresd |
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omg schrieb:
Ich habe davon schon mal gehört, ist aber schon über 20 Jahre her. Ich meine mich zu erinneren, daß in Köln(?) bei einem Büro- Verwaltungsgebäude Hohlprofile als Hängestützen ausgebildet wurden. Der Brandschutz dieser Stützen wurde über eine zirkulierende Wasserfüllung realisiert. |
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Ich erinner mich auch an einen älteren Artikel.
Wenn man unter "Wassergekühlte Stahlstützen Brandschutz" googelt, kommen ja auch einige Ergebnisse. Aber frag doch mal hier: www.bauforumstahl.de/tragwerk-brandschutz Helmut |
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Hallo Leute,
danke für die Antworten: Die Variante mit dem zirkulierenden Wasser kannte ich schon (Bibliothek beim Juridikum Wien). Schrecke ich allerdings etwas vor dem Aufwand zurück Was mich interessieren würde: Stütze mit Wasser gefüllt und am Kopf eine Öffnung, damit der Dampf entweichen kann....von so einer Variante schon mal gehört? Hat wer eine Idee, wie man den Temperaturverlauf bei ETK händisch berechnen könnte (instationäre Wärmeleitung etc.) vielen dank für die Hilfe |
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