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Gast
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Hallo!
Kennt jemand die mathematischen Hintergründe zur Ermittlung der Spannungsquerschnitte von Sechskantschrauben? Mir liegen nur Tabellenwerte vor. Beim Versuch, die Querschnitte herzuleiten, habe ich festgestellt, dass der "Spannungsdurchmesser" wohl irgendwo bei 89 % des Gewindedurchmessers liegt. Ich hätte es gerne amtlich und genauer. Falls es mir jemand erläutern kann, vielen Dank. Gruß, Stefan |
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Hallo Stefan,
der Spannungsquerschnitt ist die Fläche der Schraube ohne die Gewindetiefe, d.h. As = (durchmesser schraube - 2 * teife gewinde)² * pi / 4, also die effektive Fläche verglichbar wie ein Flachstahl mit Loch. Da darfst du ja auch nur die Fläche ohne den Lochdurmesser ansetzen. Angaben zu den Gewindetiefen kannst du dir aus einem Schraubenbuch holen (hab selber aber auch keins). Hoffe das hilft dir weiter... |
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Hallo Steelfarmer!
Jepp, genau das ist das hüpfende Komma meiner Frage: Gibt es einen mathematischen Bezug der Gewindetiefe zum Gewindedurchmesser. Wenn ich die Gewindetiefe für jede Schraube ablesen muss, dann kann ich auch weiterhin die Querschnitte für jede Schraube ablesen (Mochte mir eine umständliche Fallunterscheidung für ein kleines Programm ersparen). Trotzdem Danke. Gruß, Stefan |
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Hallo Stefan,
hast du schon mal in einer Schraubennorm nachgeschaut? Ich glaub in der DIN 13 Teil 12 steht was zu Gewinden von Schrauben, hab sie selber aber nicht da (ist auch eine älter Quelle wo ich das her hab vielleicht ist die Norm schon nicht mehr aktuell). Der öffnungswinkel des Gewindes müsste aber 60° sein. Der Abstand der Zähne (Steigung) ist aber unterschiedlich für verschiedene Schrauben (Edelstahl, Stahl,...) soweit ich mich noch an mein Studium zurück erinnere. Gruß, Steelfarmer |
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Moin, Moin,
einen mathematischen Bezug habe ich leider auch nicht. Für meine Programme habe ich mir die Werte aus DIN 267 T4 in eine kleine Tabelle geschrieben. Hilft auch nicht weiter, aber immerhin Gruß Pitt |
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Hallo nochmal!
Also, Danke für Eure Beiträge. Ich habe in einer Formelsammlung von 1987 jetzt herausgefunden, dass As = pi/4 * [(d2+d3) / 2] ist. Außerdem ist d2 = d - 0,6495 * P und d3 = d - 1,2269 * P. d ist der Nenndurchmesser. P ist die Steigung. Leider springt die Steigung für jede genormte Schraube ab M12 um 0,25 oder 0,5 mm (wobei M 22 und M 27 nicht erfasst sind). Somit benötigt man spätestens wieder für P eine Tabelle. Sch....ade, alles umsonst. Gruß Stefan |
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