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Bettungskonstante/Federsteifigkeit

Re: Aw: Bettungskonstante/Federsteifigkeit

26 Sep. 2012 14:17
#
Hallo,

wenn ich es richtig sehe, geht es um die Federsteifigkeiten, die die Schweissnähte (+ evtl. das angrenzende Material) darstellen.

Ich würde da auf die Formel einer Schubfeder zurückgreifen k=GA/L
A ist die Fläche der Schweissnaht (als Linienfeder z.B. 1*a) und L deren "Länge" + evtl. einen Zuschlag für das angrenzende Material, also vielleicht so etwas wie a+t/2.

Für eine Linienfeder kommt dann eine Zahl heraus, die in der Größenordnung dem Schubmodul entspricht also ca. 8100 [kN/cm]/cm.

Mal so ins Unreine geschrieben :-)

Gruß
E.S.

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Re: Aw: Bettungskonstante/Federsteifigkeit

26 Sep. 2012 14:39
#
prostab schrieb:
Hallo,

wenn ich es richtig sehe, geht es um die Federsteifigkeiten, die die Schweissnähte (+ evtl. das angrenzende Material) darstellen.

...

Genau, ich suche eine Federsteifigkeit (im Modell setzte ich es auch mit Federn um), die das angenzende Material darstellt. Ich denke auch, dass ich keine Steifigkeit der Schweißnaht suche, da ja eine Schweißnaht im allgemeinen härter und fester ist als das umliegende Material (oder?), sondern eine Steifigkeit der Umgebung.

Das ich diese nicht genau ausrechenen kann, ist mir klar. Aber eine Obere- und Unteregrenze reichen aus, die ich dann auch noch Agumentieren kann.

Vielleicht hat der eine oder andere noch den einen oder anderen Ansatz für mich.

MfG

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Re: Aw: Bettungskonstante/Federsteifigkeit

27 Sep. 2012 06:33
#
Der Ansatz von Ober- und Untergrenze ist bei solchen Sachen immer sinnvoll, allein schon um eventuelle numerische Probleme der FEM-Berechnung erkennen zu können.

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Re: Aw: Bettungskonstante/Federsteifigkeit

27 Sep. 2012 11:39
#
KaiF schrieb:
Der Ansatz von Ober- und Untergrenze ist bei solchen Sachen immer sinnvoll, allein schon um eventuelle numerische Probleme der FEM-Berechnung erkennen zu können.

Hallo,

das denek ich auch. Aber auf welchem Weg/Ansatz komme ich an eine Obere- und Untergenze. Das ist mein Problem.
Über was für Ansätze komme ich auf eine Federsteifigkeit die Sinnvoll ist.

Nach dem Motto:

Über den E-Modul: ala EA/L, L= Dicke des angrenzenden Materials? MAcht das Sinn? Weil, um so größer die Dicke des angranzenden Materials, umso kleiner die Steifigkeit.... hmm irgendwie nicht logisch oder?

Oder gibt es für L irgendein Richtwert? Wo man sagt, das nur der Sinn macht?

Oder wie oben schon erwähnt, uber Schubmodul: ala GA/L? Aber auch hier die gleiche Frage bezüglich der Länge für L.

Oder über die Biegesteifigkeit: ala EI/L ....

Oder muss ich mir dir Richtung anschauen. Zum Beispiel Federsteifigkeit in Richutng angreifender Last den Schubmodul Ansatz? Quer dazu den E-Modulansatz????

Andere Sache: wie fließt dort die Festigkeit fy des Stahls mit ein... ist das auch noch ne Betrachtung wert.... und so weiter.
Habe überhaupt keinen Ansatz.


Gruss

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Re: Aw: Bettungskonstante/Federsteifigkeit

30 Sep. 2012 14:47
#
hi,

wenn ich das richtig verstehe, wird eine stahlbox einbetoniert, in
der die seilverankerung erfolgt.
die schnittstelle beton-stahlbox definierst du bspw. durch probieren
und durch begrenzen der verformungen im beton auf bspw. 0,15mm ..

grüsse, markus
Markus L. Sollacher, Berat. Ing. BYIK
mlsollacherATt-onlinePUNKTde

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