Durchbiegung manuel berechnen
- prostab
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Re: Aw: Durchbiegung manuel berechnen
27 Jan. 2012 17:21
Lagoon schrieb:
Die Theorie die dahinter steckt ist das P.d.v.K. und das habt ihr mit Sicherheit gelernt. Dieses grundlegende Prinzip der Statik ist so wichtig, und so leistungsfähig (z.B. auch für Überschlagsrechnungen in der Praxis) dass man es im Studium auch noch im Vollrausch anwenden können muss.
Durchbiegungen im Studium mit fertigen Formeln auszurechnen ist Berufsschulniveau. In einer Ingenieurarbeit würde ich das nicht machen.
In den Formeln von qwertzuiop für phi_i, phi_k fehlt der Anteil der Last im Feld (für Fall 3). Außerdem darf es in seiner letzten Formel nicht tan(phi)*x heissen, sonder phi*x, denn phi ist sicher im Bogenmaß ermittelt.
Gruß
E.S.
Warum nicht?...
Über Integraltafeln wie z.B. Schneider oder Holschemacher lässt sich dies nicht lösen, ...
Die Theorie die dahinter steckt ist das P.d.v.K. und das habt ihr mit Sicherheit gelernt. Dieses grundlegende Prinzip der Statik ist so wichtig, und so leistungsfähig (z.B. auch für Überschlagsrechnungen in der Praxis) dass man es im Studium auch noch im Vollrausch anwenden können muss.
Durchbiegungen im Studium mit fertigen Formeln auszurechnen ist Berufsschulniveau. In einer Ingenieurarbeit würde ich das nicht machen.
In den Formeln von qwertzuiop für phi_i, phi_k fehlt der Anteil der Last im Feld (für Fall 3). Außerdem darf es in seiner letzten Formel nicht tan(phi)*x heissen, sonder phi*x, denn phi ist sicher im Bogenmaß ermittelt.
Gruß
E.S.
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- Lagoon
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Re: Aw: Durchbiegung manuel berechnen
27 Jan. 2012 17:43
Hi,
die ersten Sätze hättest du dir sparen können.
Aber ich bedanke mich für die Information mit dem tan. da lag der Fehler
im allg. möchte ich mich bei euch allen bedanken und wünsche ein schönes Wochenende
die ersten Sätze hättest du dir sparen können.
Aber ich bedanke mich für die Information mit dem tan. da lag der Fehler
im allg. möchte ich mich bei euch allen bedanken und wünsche ein schönes Wochenende
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- Thomas_N
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Re: Aw: Durchbiegung manuel berechnen
27 Jan. 2012 17:47
Hör auf prostab und rechne es mit dem PdvK. Müsstest du ja im Schlaf können (2.Semester).
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- FEM-BOY
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Re: Aw: Durchbiegung manuel berechnen
01 Feb. 2012 19:19
Hallo,
da gibt es doch immer noch das simple Kraftgrößenverfahren.
"1"-Last ansetzen, dann die Momentenflächen überlagern, usw.
Das solltest Du kurz vor dem Studienabschluss kennen.
Oder wird so etwas heute nicht mehr gelehrt ?
Grüsse
FEM-BOY
da gibt es doch immer noch das simple Kraftgrößenverfahren.
"1"-Last ansetzen, dann die Momentenflächen überlagern, usw.
Das solltest Du kurz vor dem Studienabschluss kennen.
Oder wird so etwas heute nicht mehr gelehrt ?
Grüsse
FEM-BOY
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- Thomas_N
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Re: Aw: Durchbiegung manuel berechnen
01 Feb. 2012 19:39
Doch, das wird sogar sehr ausgiebig gelehrt. Jedoch nennt es sich (bei uns zumindest) Prinzip der virtuellen Kräfte.
Das Kraftgrößenverfahren dient zur Berechnung statisch unbestimmter Systeme (neben dem Drehwinkelverfahren).
Das Kraftgrößenverfahren dient zur Berechnung statisch unbestimmter Systeme (neben dem Drehwinkelverfahren).
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- cebudom
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Re: Aw: Durchbiegung manuel berechnen
01 Feb. 2012 21:39 - 01 Feb. 2012 21:39
Thomas: Selbst das KGV berucht auf dem PvK, da man beim KGV mittels PvK Verschiebungsgrossen ausrechnet und die dann bei den Formanderungsbedingungen zu Null setzt um die statisch Unbestimmen Kraftgroessen zu berechnen
Puh Statik schon mindestens 3 Jahre her und ich weiss es noch ×schulterklopf×
Also hoer auf den Professor und mach es so
Puh Statik schon mindestens 3 Jahre her und ich weiss es noch ×schulterklopf×
So ist es!prostab schrieb: Die Theorie die dahinter steckt ist das P.d.v.K. und das habt ihr mit Sicherheit gelernt. Dieses grundlegende Prinzip der Statik ist so wichtig, und so leistungsfähig (z.B. auch für Überschlagsrechnungen in der Praxis) dass man es im Studium auch noch im Vollrausch anwenden können muss.
Also hoer auf den Professor und mach es so
Letzte Änderung: 01 Feb. 2012 21:39 von cebudom.
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