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Werte Kollegen,
weiß jemand ob es in Buenos Aires eine Art Erdbebenzone gibt und wenn ja wo man genauere Angaben bekommt? Im Voraus schon mal herzlichen Dank für Eure Unterstützung. Dipl. Ing. (FH) Andreas Uhrmacher
Beratender Ingenieur BAYIKA M.Eng. (Brandschutz und Sicherheitstechnik/TU KL) Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz (TU Dresd |
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Hab mal für ein anderes Land die Erdbebenbeschleunigung für anderes Land gebraucht und bei der ZAMG die Auskunft bekommen, dass die Werte in der Schweizer Erdbebenweltkarte zu finden sind.....ag im EC8
lg rene |
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Guten Morgen liebe Kollegen,
bei mir geht es ebenfalls um Erdbebenlasten, allerdings für Aserbaidschan. Eine Schritt weiter war ich zwar schon, da ich über die GFZ die Bodenbeschleunigungskarten GSHAP gefunden habe. Diesen liegt ja zumindest schon mal die gleiche Wahrscheinlichkeit zugrunde wie diejenige in DIN 4149 (Überschreitung alle 475 Jahre). Der kurze Vergleich der Karte für Deutschland mit den Werten in DIN 4149 hat mich aber stutzig gemacht. Die Frage für mich stellt sich, nach welchen Methoden ich die (natürlich auch noch mit Unsicherheiten behafteten) max. Beschleunigungen PGA von ca. 2,8m/s² nach GSHAP in für mich als Statiker verwertbare Bemessungswerte a_g umrechnen kann. Oder anders ausgedrückt: Wenn die GSHAP-Werte in diesen Karten für Deutschland von PGA = 1,6-2,0 (Schwäbische Alb) in DIN 4149 auf a_g = 0,8 reduziert werden, wie könnte die Umrechnung für den Standort Baku aussehen? Oder rechnet ihr mit den dargestellten PGA? Ist ja nicht ganz so klar wie die Probabilistik aussieht mit der die Normausschüsse Bemessungswerte ermitteln, zumal auf dieser doch etwas gröberen Datengrundlage. In Aserbaidschan gibt es schließlich nicht alle 50km Seismographen. Schon mal Danke im Voraus |
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Hat zwar hier leider keiner geantwortet, aber mittlerweile bin ich auch so schlauer geworden bzw. habe schlaue Leute gefunden:
Büro von Dr. Butenweg in Aachen www.sda-engineering.de Die rechnen zum einen selber gerne Erdbeben, besorgen einem auf Wunsch aber auch Erdbebenbemessungslasten für viele Länder weltweit nach den dortigen Erdbebennormen. Man erhält dann, wenn es in dem Land was gibt, einen kleinen Bericht (Kosten ~ 1 Tagessatz) mit Bemessungswert a_g in m/s² und einem Antwortspektrum, welches man z.B. in DIN 4149 oder demnächst EC8 einsetzen kann. Und seitdem ich gestern beim Erdbeben-Seminar der Ingenieurkammer NRW war, glaube ich auch dass man Erdbeben in vielen Fällen tatsächlich selber rechnen kann. Sehr gute Unterlagen von Burkhard Walter (Holzbau), Dr. Wolfgang Roeser (Beton), Dr. Benno Hoffmeister (Stahl). Alle auch in Aachen tätig. Allen die auch mit höheren Erdbebenlasten zu tun haben viel Erfolg! |
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