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Hallo Kollegen
Ich Plane grad ein EFH mit Flachdch. Die Spannweiten sind bis zu 5*8m die Wände KS Quadro 20cm. In den Ecken hab ich STB-Stützen an denen ich die Decke ordentlich "runterzeiehen" kann. Bei der Auflagerung auf die Wände bin ich mir etwas unsicher..... Innen einen Styroprstreifen b/h=4*2cm dann nach außen unbesandete Bitumenbahn 2-Lagig, das ganze auf Ringanker in U-Schale. Da die meisten Fenster Geschoßhoch werden sollen enden die Ringanker sozusagen im nichts (bzw halten die Wandkopf zusammen und dienen der Lastzenrierung) Was haltet Ihr von dem Deckenauflager? Sollte ich an den Wandenden Dorne vom RB in d´ie Decke einbauen um die Wand zu halten, womit ich dann aber die längsdehnung wieder behindere....? mfg bauknecht |
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hi,
das liest sich, als würdest du die din 18530 einhalten wollen/müssen? die zustützen sind sowieso gut, aber warum beinahegleitlager UND dorne? ist die decke zwingend so schlank, dass e. zentrierung erfolgen muss? was bringen zerschnittene ringanker? ohne antwort auf die eingangsfrage und ohne andere anforderungen zu kennen (deckenschlankheit) ist auch das weitere nicht leicht zu beantworten. grüsse, markus Markus L. Sollacher, Berat. Ing. BYIK
mlsollacherATt-onlinePUNKTde |
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zerschnittene Ringanker bringen nichts......(wenn mann vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht, macht man wohl sowas)
Ich weds jetzt wohl so machen das ich einen Zentirrstreifen einlege (schon um die Mauerwerkskante zu schützen) und dann aber die Decke direkt auf der Wand aufliegen lasse, aso ohne (unsinnigen RB) und ohne Gleitschicht Din 18530 hab ich bisher nur "von weitem gesehen" aber soweit ich mich erinnere gehrs da um abhebende Ecken + Deckendrehwinkel oder? Die abhebenden Ecken hab ich wohl durch die Zugstützen i.d. Ecken weg, dann macht mir nur noch der Drehwinkel auf den langen geraden etwas sorgen. schönen abend allerseits |
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noch kleiner hinweis:
falls WDVS zur anwendung kommt, arch. auf problematik fuge decke/wand hinweisen. er sollte detail durchplanen, ob sichtbare fuge in der fassaade zur ausführung gelangt, um rissen inf. deckendrehwinkel u.a. zu vermeiden. bei deckenabmauerung oder vorsatzschale natürlich kein problem. gruß carsten |
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noch n Hinweis:
Mw abdecken, damit der Beton nicht in die Grifflöcher fließen kann. Grüsse Thomas |
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Hallo und guten Morgen,
in der Vergangenheit sind bei massiven Flachdächern viele Fehler gemacht worden wie wir heute wissen. Einige Gedanken zum Thema: - Zugstütze in der Gebäude-Ecke braucht Drillbewehrung in der Decke zerstört aber den Mauerwerksverbund (dafür nehmen wir Halfenschienen, wirklich gut ?), klar, dass an jeder Stütze auch ein horizontaler fast-Festpunkt entsteht den man nicht braucht, besser ist eine biegesteife Attika über der Decke - richtige Ringanker die der Funktion genügen - Gleit-Lagerstreifen mit geringen Reibungswerten sind angebracht, keine doppelte Lage Dachpappe etc. - beim Mauerwerk ist der besonders kleine Faktor k3 des Deckendrehwinkels zu beachten freundliche Grüße galapeter97 |
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