F 90 einbetonierter Träger
- HerrLehmann
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F 90 einbetonierter Träger
26 März 2013 12:10
Hallo,
einbetonierter Stahlträger von unten sichtbar.
Der Träger soll um Verkleidungdicke hochgesetzt werden.
Kann ich bei dieser Variante U/A berechnen ?
Hat jemand Infos ?
Grüße
einbetonierter Stahlträger von unten sichtbar.
Der Träger soll um Verkleidungdicke hochgesetzt werden.
Kann ich bei dieser Variante U/A berechnen ?
Hat jemand Infos ?
Grüße
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- Wolfgang
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Re: Aw: F 90 einbetonierter Träger
27 März 2013 06:41
Hallo,
würde auf U/A=100/t tippen, wobei t= Flanschdicke in cm ist. So stehts in DIN 4102. Im Promat-Handbuch wird das als Spezialfall bezeichnet, weshalb man die Anwendungstechnik konaktieren soll (?). Bei unterbetoniertem Träger wären es mindestens 35mm nach DIN 4102. Ist m.E. betontechnisch zu gering.
Firmenneutrale Hilfe gibts auch unter brandschutz@bauen-mit-stahl.de
Gruß Wolfgang
würde auf U/A=100/t tippen, wobei t= Flanschdicke in cm ist. So stehts in DIN 4102. Im Promat-Handbuch wird das als Spezialfall bezeichnet, weshalb man die Anwendungstechnik konaktieren soll (?). Bei unterbetoniertem Träger wären es mindestens 35mm nach DIN 4102. Ist m.E. betontechnisch zu gering.
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Gruß Wolfgang
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- HerrLehmann
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Re: Aw: F 90 einbetonierter Träger
27 März 2013 10:19
Hallo,
@ Wolfgang, Danke für deinen Tip.
Das mit dem Spezialfall bei Promat habe ich auch gelesen.
Und das mit dem U/A = 100/t bei Fermacell.
Wenn der Träger aber in der Decke veschwindet ist t = 0.
Dann macht U/A keinen Sinn.
Bei Fermacell bzw. Aestuver habe ich folgendes gefunden:S.bild
Bei einem 3-seitigen Träger z.B HEB 160 sind 20 mm dicke Platten erforderlich.
Stellt sich die Frage ob das auf der sicheren liegend auch für einen einbetonierten Träger angenommen werden kann.
Gruß
@ Wolfgang, Danke für deinen Tip.
Das mit dem Spezialfall bei Promat habe ich auch gelesen.
Und das mit dem U/A = 100/t bei Fermacell.
Wenn der Träger aber in der Decke veschwindet ist t = 0.
Dann macht U/A keinen Sinn.
Bei Fermacell bzw. Aestuver habe ich folgendes gefunden:S.bild
Bei einem 3-seitigen Träger z.B HEB 160 sind 20 mm dicke Platten erforderlich.
Stellt sich die Frage ob das auf der sicheren liegend auch für einen einbetonierten Träger angenommen werden kann.
Gruß
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- Wolfgang
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Re: Aw: F 90 einbetonierter Träger
27 März 2013 14:44
Hallo Herr Lehmann,
das sehe ich genauso ´.....sichere Seite! Denn für einen HEB 160 würde sich 100/t = 77 ergeben mit 12mm Promatekt-H.
Gruß Wolfgang
das sehe ich genauso ´.....sichere Seite! Denn für einen HEB 160 würde sich 100/t = 77 ergeben mit 12mm Promatekt-H.
Gruß Wolfgang
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- GustavGans
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Re: Aw: F 90 einbetonierter Träger
28 März 2013 10:10
Hallo 
spannend ist die Bewehrungsführung bei oben gezeigtem Detail.
Wie geht das mit der abgeknickten unteren Bewehrung in der Filigranplatte?
Und warum ist die obere Bewehrung so komisch geführt?
Macht man das so?
Kenne die Bedingungen der DIN1045 bei Bewehrungsführung am Auflager anders.
Gruß Gustav
spannend ist die Bewehrungsführung bei oben gezeigtem Detail.
Wie geht das mit der abgeknickten unteren Bewehrung in der Filigranplatte?
Und warum ist die obere Bewehrung so komisch geführt?
Macht man das so?
Kenne die Bedingungen der DIN1045 bei Bewehrungsführung am Auflager anders.
Gruß Gustav
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- HerrLehmann
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