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Hallo Liebe Kollegen
ich bin mir ziemlich sicher, das wir die Frage hier schon mal hatten, aber ich werde bekloppt bei der Suchfunktion hier im neuen Forum. Eine Doppelhaushälfte soll gebaut werden. Es soll zuerst nur die eine Hälfte realisiert werden. Also der Bauzustand bis die andere Hälfte kommt wäre dann lediglich eine 17,5er KS-Wand als Außenwand. Ich habe vor, beim Wärmeschutznachweis den Fertigen Zustand zu unterstellen, und für den Bauzustand konstruktiv, keine Ahnung evt. 10cm Dämmung analog WDVS anzukleben, also den Mindestwärmeschutz (0,31<0,35 laut ENEV) für das Bauteil bringen. Spricht da irgendetwas dagegen??? Welche Aufbau sollte man nehmen, um die Wand auch gegen Witterung zu schützen, man sieht ja oft die berühmte Folie mit Latten aufgenagelt, das behagt mir aber garnicht... Eventuell hat ja jemand ne Idee Andreas ..
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Hallo Andreas,
solange in der ersten Doppelhaushälfte keine Juristen, Lehrer, Maschinenbauer oder sonstige Experten wohnen, find ich Deine Dämmstärke i.O. Falls nicht, findet einer möglicherweise heraus, daß er weniger heizen könnte, wenn er einen dem Endzustand gleichzusetzenden Wärmedurchgang hätte....und dann möchte er einen finanziellen Ausgleich vom Verursacher ;o( Zur schlagregensicheren Verkleidung: Bei städtischen Baulücken habe ich früher mal Bitumenwellplatten gesehen. Die sind schön rabenschwarz und fallen irgenwenn von selbst ab, wenn noch nach Jahren keiner angebaut hat. Aber vielleicht reichts ja für den Zeitraum, den Du überbrücken musst. Mal beim Dachdecker fragen....(oder Bitumenschindeln, die gibts farbig) Und dann fällt mir noch Christo ein.....warn Scheerz. Gruß Wolfgang |
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