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Die Konstruktion gibt es so schon, ich muss nur die relevanten Steifigkeiten berechnen und mit diesen schauen, ob ich die zulässigen Verformungen einhalte. Du hast Recht, die in meiner Skizze oben rechts eingezeichnete Nagelverbindung wird vermutlich wegen des Anfangsschlupfs nichts tragen, da ja der rechte druckbelastete Teil bereits am Boden aufliegt. Nehmen wir mal an, der Steher steht nur auf dem starren Boden auf (ohne zusätzliche Verbindungsmittel) und überträgt das in den Steher durch die oben angreifende Kraft eingeleitete Moment nur über einen Druckanschluss auf den Boden, über den Zugbereich wird nichts übertragen. Ich suche dabei, wie groß die grüne Länge der Druckzone ist und wie ich die Ersatzsteifigkeit für das FE-Modell berechnen kann. Viele Grüße Felix |
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Hmm...Holz (Hirnholz) gibt nicht viel nach, der Beton auch nicht => Ersatzsteifigkeit = unendlich ?
Liegt da unten noch horizontal eine Schwelle? Haste Foto? Mach mal ein ordentliches Detail! Handskizze, scannen, hochladen |
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Letzte Änderung: von Jens01.
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Hallo, hier ist eine Skizze des mechanischen Sachverhalts und meine ersten Rechnungen (ich hoffe, man kann mein Geschmier halbwegs entziffern ![]() Ich hab eine Excel-Tabelle mit den Steifigkeitsberechnungen für die Ermittlung der Nachgiebigkeit von Anschlüssen (Drehfedersteifigkeit) erhalten mit der bei der ersten Auslegung des Hochregallagers gearbeitet wurde. Dieses versuche ich gerade nachzuvollziehen. Gelingt mir auch soweit, nur bei dem Gleichgewicht der Steifigkeiten zur Berechnung der Länge x (Länge der Holzpressung) scheitere ich: Warum spielt hier die Breite/Tiefe des Stehers keine Rolle (Von den Einheiten her gehts aber auf)? Der Vorfaktor 0,5 erscheint logisch, dürfte die Dreiecksfläche aus EH und x sein, aber warum wird dann nicht als Hebelarm der Schwerpunktsabstand des Dreiecks 2/3x vom Drehpunkt D aus angesetzt? Viele Grüße Felix |
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Letzte Änderung: von felixm.
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vielleicht hilft das Modell für brettsperrholz mit zugverankerung weiter:
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Hallo Felix,
du möchtest also rechnerisch nachweisen, dass dein Holz nicht auf dem (Beton-) Boden durch die Last am Kopfende zerquetscht wird. Stimmt das so? Meinst du nicht, dass zuerst alle anderen Sachen versagen? Me transmitte sursum, Caledoni!
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