Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:
  • Seite:
  • 1

THEMA: Statischer Ansatz Wanddurchbruch in Stb-Wand

Statischer Ansatz Wanddurchbruch in Stb-Wand 07 Dez 2016 14:45 #60018

Hallo zusammen

Riesige Stahl-Halle aus den 90ern
Die Wände sind aus Stahlbeton, und stehen zwischen den Stahlstützen und dienten gleichzeitig als Schüttwände für Getreide, Anschütthöhe ca. 5m.

Ich habe hier "nur" den Giebel zu betrachten. Hier steht nur die Schüttwand ca. 6m hoch, und dann darauf nur das (in der Spitze 1,5m hohe) Giebeldreieck aus Sandwichprofilen. Die Schüttwand ist am Fuß ca. 40cm und am Kopf ca. 20cm stark.

Ich soll nun dort mittig für ein neues Tor ein Loch einschneiden. B/h = 2,50x3,0m
Vom Gefühl her würde ich sagen, ist jeder Gedanke an einen statischen Nachweis verschwendet ist, weil das garantiert schon vor Schreck hält, und der Bauherr das nebenbei bemerkt auch innerhalb der Halle schon mehrfach praktiziert hat.

Weil das nun halt in diesem Fall so sein soll, das ein statischer Nachweis dafür her muss, stehe ich da mit meinem kurzem Hemd.
Die aktuelle Belastung ist ja nun nur noch Eigengewicht, und Wind.
Die Wand als FE zu bemessen, macht ja keinen Sinn, weil die dort dann ausgewiesene erf. Eckbewehrung, und auch Randverbügelung fehlt.
Hat hier jemand eine Gute Idee, das konstruktiv zu begründen, oder ggf. sinnig nachzuweisen....
..
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Statischer Ansatz Wanddurchbruch in Stb-Wand 07 Dez 2016 16:03 #60019

Ich gehe mal davon aus, dass die Halle breiter ist als 3,50 Meter:
-> Gewölbewirkung über der Öffnung, Zugglied entweder über vorhandene Bewehrung nachweisen oder etwas höher sägen lassen, Zugbewehrung einkleben und einbetonieren.

Ecken abbohren und nicht überschneiden lassen.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Statischer Ansatz Wanddurchbruch in Stb-Wand 08 Dez 2016 07:55 #60029

Die Frage ist::
Wird die Öffnung in einer Wand hergestellt - oder auf zwei Wände aufgeteilt?
Gibt es Fugen wie bei Fertigteilwänden oder eine große durchlaufende homogene Ortbetonwand?
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
  • Seite:
  • 1