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THEMA: Schlechte Fundamente

Schlechte Fundamente 11 Jan 2005 16:41 #6807

HELI-PILE®

Der Target Heli-Pile ist ein Fertigpfahl, hergestellt aus Aluminiumguss, der sich erschütterungsfrei und lärmarm mit einem handelsüblichen Druckluft- oder Hydraulikhammer in den Grund verankert.

Der spiralförmige Vollverdrängungspfahl schraubt sich von selbst über die Schlagaktion des Hammers in den Boden.

Der Heli-Pile Pfahl in der Standardausführung hat einen Schaftdurchmesser von 60 bzw. 100 mm. Die 1 Meter lange Elemente werden schussweise eingebracht und mittels einem
Gewindestift M12 bzw. M20 aus Edelstahl aufeinander geschraubt. Die Gesamtlänge ist von der gewünschten Belastbarkeit und Tragfähigkeit des Baugrundes abhängig.

Die Technologie HELI-PILE beruht auf einer gleichmäßigen Verteilung, bzw. Auffangen der auffallenden Lasten über mehrere Punkte.


Die Vorteile der Heli-Pile Pfähle

1. Erschütterungsfrei keine Gefahr für das Gebäude
2. Besonders tragfähig durch Bodenverdrängung und
extrem-hoher Mantelreibung, was hohe Belastbarkeit
gewährleistet
3. Umweltfreundlich und sicher
keine schwere Maschinen, kein Bodenaushub, kein Wasser,
keine zusätzliche Belastung des schon geschwächten Baugrundes
4. Wirtschaftlich
keine überflüssigen Pfahllängen
das einfache Installationsverfahren ermöglicht eine hohe Tagesleistung
5. Kontrollierbar
nach der Installation wird durch Manometerablesung die effektive Tragfähigkeit
geprüft


HELI PILE 60 / HELI PILE 100

Form spiralförmig

Länge eines Elementes 1 Meter

Material Aluminiumguss- Werkstoff 3.2371 nach DIN G- AlSi7Mg

Verbindung der Elemente Gewindestift M12 bzw. M20 Edelstahl


Innere Tragfähigkeit
Die innere Tragfähigkeit des Pfahls wird durch die Bruchlast seitens des Pfahlbaustoffs bestimmt. Da es sich beim HELI-PILE Pfahl um einen werkseitig hergestellten Pfahl handelt, können wir eine gleichmäßige Materialgüte garantieren.

äußere Tragfähigkeit
Die äußere Tragfähigkeit des Pfahls wird durch die übertragung der Lasten durch den Pfahl Vollkörper infolge Mantelreibung und über die Pfahlspitze infolge Spitzendruck auf den umgebenden Baugrund bestimmt.

Der Pfahl wird durch Einhämmern einzelner 1 Meter langer Segmente in den Boden eingebracht bis er vorab festgelegter Pfahlwiderstand erreicht ist. Dabei wird für jeden Pfahl eine Messung der effektiven Tragfähigkeit über einen Auszugstest vorgenommen.
Bei Bedarf wird ein zusätzliches Segment eingebracht und die Prüfung wiederholt.

Jeder dieser Segmentpfähle hat ein Verbindungssystem über einen Gewindestift M12 bzw. M20 aus Edelstahl, so dass sich alle erforderlichen Pfahllängen realisieren lassen.
Das Einsetzverfahren ermöglicht eine erschütterungsfreie und lärmarme Arbeit.

Wenn ein Gebäude oder ein Bauteil auf einem unzureichend tragfähigen Baugrund steht und sich dadurch Setzungen ergeben hat, muss nachgegründet werden/ Im Allgemeinen zeigt sich das in Form von Rissen. Wenn durch Umbaumaßnahmen oder durch Aufstockungen höhere lasten in den Baugrund geleitet werden und die vorhandenen Fundamente nicht ausreichen, muss ebenfalls nachgegründet werden.

Mit den HELI-PILE Pfählen werden keine zusätzlichen Lasten in einen schon geschwächten Untergrund wie es der Fall sein kann mit den Betonpfählen. Es bietet ein flexibles und leistungsfähiges System, das umweltfreundlich ist. Es werden keine großen und schweren Maschinen eingesetzt, die die Umgebung verunstalten, es entsteht keinen Schutt, kein Wasser, keine Verschmutzung.

Kombiniert mit dem Brutt Bar System:

Unmittelbar über dem Fundament wird ein Lastverteilungsbalken mit Brutt Bar (Hochleistungsbewehrung aus Edelstahl, spiralförmig) geschaffen

Vorteile des HELI-PILE Systems

hohe Tragfähigkeit
direkt kontrollierbare Leistung
sofort tragfähige Pfähle
setzungsfrei
Pfähle können von innen und außen eingebracht werden

Die Nutzung des Objektes und der unmittelbaren Umgebung wird durch das HELI-PILE Verfahren kaum beeinträchtigt. da keine großen Maschinen eingesetzt werden und der Platzbedarf für die Durchführung der Arbeit gering ist, können auch Arbeiten unter beengten Platzverhältnissen (wie zum Beispiel Kellerräume mit engsten Zugang und kleinster Höhe) durchgeführt werden.

Unser Verfahren ist

gezielt einsetzbar
geräuscharm
erschütterungsfrei
injektionsfrei, ohne Umweltbelastung noch Verschmutzung
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ReSchlechte Fundamente 12 Jan 2005 05:21 #6808

Das mag ja alles sehr interessant sein, aber was hat das um Himmels Willen mit Bauphysik zu tun?
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ReSchlechte Fundamente 12 Jan 2005 06:51 #6810

Ich bitte vielmals um Entschuldigung. Deutsch ist keine einfache Sprache.
Vielleicht wären Sie so nett und sagen mir in welcher Kategorie ich schreiben sollte.
Vielen Dank im voraus.
Viviane Pichonnier/Target Fixings Ltd.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

ReSchlechte Fundamente 12 Jan 2005 07:41 #6811

Hallo Huelle,

abgesehen davon, dass statische Probleme auch Auswirkungen auf die Bauphysik haben könnten (Setzungen ----> Rissbildung ----> Undichtigkeiten) ist diese Kritik am Hauptbeitrag hier völlig unnötig gewesen, denn auch ohne himmlischen Beistand und die "richtige" Kategorie kann man sich den Inhalt erschließen und einordnen.

Gruß

Olaf
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ReSchlechte Fundamente 12 Jan 2005 08:03 #6813

Merci beaucoup Olaf.
Viviane
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

ReSchlechte Fundamente 12 Jan 2005 10:43 #6814

Hallo,

Viel bedeutender wäre für eine Anwendung zu wissen ob Ihr Produkt eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des DIBT oder eine CE - Kennzeichnung besitzt.
Ansonsten wird sich kaum jemand finden der Ihre Produkte einsetzen will.
MfG
Andreas
Andreas Gehm, Dipl.-Ing.
Berat. Ingenieur BYIK
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