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THEMA: MBaec MICROFE

MBaec MICROFE 23 Apr 2017 20:16 #61144

statiker99 schrieb:
Na, dann ran an den Schnaps... :)

Mit dem Kollegen sebwhite bekomme ich es hin :)
mit Ihnen wird es aber schwieriger.... ;) Adressat fehlt :laugh:

Grüße, Sergej
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MBaec MICROFE 23 Apr 2017 20:28 #61145

Wird wohl ein bißchen weit vom Rhein - Main Gebiet.

Vorschlag:

sebwith trinkt einen mehr :)
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MBaec MICROFE 23 Apr 2017 20:45 #61146

statiker99 schrieb:
Wird wohl ein bißchen weit vom Rhein - Main Gebiet.

Vorschlag:

sebwith trinkt einen mehr :)

das werden schon machen :laugh:

Grüße, Sergej

P.S. die Skizze zur Lastzentrierung aus dem WTR ist gut,
muss ich aber nachfragen, ob da evt. die Leitungen unter der Decke
geführt werden.

Nochmals Danke und schöne Woche noch :)
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MBaec MICROFE 24 Apr 2017 09:29 #61147

hallo,

@sebwhite
Ihr Druckstrebennachweis ist nicht ganz richtig. Ihr Nachweis behandelt ja nur die Auflagerfläche mit der vollen Querkraft. Dieser Nachweis ist aber schon mit der Stütze erbracht.
Im Anhang sehen Sie den Nachweis mit der Druckstrebe. Ihre Neigung ergibt sich aus einem Stabwerk mit theta0=40°.
Die erste "Zugstange" vom Auflager her gesehen liegt bei z/2/COT(theta0). Die Druckstrebe hat eine Neigung von 50.3°.

Traeger_D_Bereich.jpg


Die Bügelnachweise in diesem thread sind viel zu unwirtschaftlich. Sie betrachten immer nur die Querkraftspitze. Sie können aber jeweils das Querkraftintegral im Bereich von z.B. d bilden und dafür eine eingeschnittene Deckung nachweisen.
Im ersten Bereich können Sie dabei die Querkraftlinie auf 0 auslaufen lassen. Dann reichen dort ca. 32 cm2/m.

@Sergej
Wenn Sie den Balken nur 70 cm breit machen, kommt er mit C30/37 immer noch gut hin und Sie haben sämtliche Exzentrizitäten um 5 cm reduziert.

gruß dvog
Letzte Änderung: 24 Apr 2017 09:32 von dvog.
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MBaec MICROFE 24 Apr 2017 10:11 #61148

Hallo dvog,

einen Druckstrebennachweis habe ich doch gar nicht geführt, ich hab lediglich die Pressung ohne Ansatz einer Teilflächenbelastung unmittelbar über der Stütze im UZ ermittelt.
Man beachte, das wir hier eine Stütze in C50/60 vorliegen hatten, die mit Druckbewehrung aus N+MT UZ mit 28er Eisen vollgestellt war, und einen Unterzug in C30/37.

Nun wenn man die 28 Eisen wirklich ausnutzt, müssen die Kräfte ja auch in die Eisen eingeleitet werden können und das ist eben bei bei lb,rqd von ca. 100cm und ner UZ Höhe von 80cm schwierig.

Aus diesem Grund hab ich mir eben diesen Überschlag angewöhnt.

Dass das ganze bei einem CCC Knoten Nachweis des "D" Bereiches, etwas anders aussieht ist schon klar. Auch die Ermittlung der Bemessungsquerkraft im Abstand d vom Lager ist mir wohl bekannt.

Trotzdem vielen herzlichen Dank für Ihrer Hinweise.
Planung ist die Substitution des Fehlers durch den Irrtum.
Letzte Änderung: 24 Apr 2017 10:13 von sebwhite.
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MBaec MICROFE 24 Apr 2017 12:12 #61149

Hallo sebwith,

nachdem uns Sergej nun ds Wochende "gequält" hat vielleicht noch einen Hinweis.
Auch die Ermittlung der Bemessungsquerkraft im Abstand d vom Lager ist mir wohl bekannt.

In der alten DIN 1045 (1978) wurde die Schubbemessung bei d/2 vom Auflager geführt.
Von d/2 lief dann der Wert zum Lager hin auf 0 aus.
Diese Spitze haben wir in der Bewehrungswahl dann gekappt (Thema Einschnittlänge mit d/2).

Heute wird vereinfacht im Abstand d bemessen und nix zum Auflager hin eingeschitten
sondern dieser Bemessungswert bis zum Auflager durchgeführt (siehe z.B. Abb 53 in den Erläuterungen zum EC 2).

Letzten Endes ist es wurscht, 3 Bügel mehr oder weniger interresieren keinen.

Ist aber jetzt OT, ich denke wir sind uns einig, daß mit Torsion da nix geht (die wirksame Breite der Knoten
beim Druckstrebennachweis reduziert sich und es bleibt offen, welche Druckspannungen zugelassen werden)

Aber ist jetzt ein anderes Thema.
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