Halfen: Sicherer Halt für Bruchsteinverkleidungen (24.11.03)

Funktionale Lösung mit bewährter Halfenschiene
Sicherer Halt für Bruchsteinverkleidungen

 

 



Die Halfenschiene: mehr Sicherheit für ansprechende Brückenbauwerke und Stützwände.
Foto: HALFEN-DEHA


Bruchstein-Verblendungen an Brückenpfeilern, Widerlagern und Stützwänden erfüllen mehrere Aufgaben: Die Natursteine werten das Bauwerk optisch auf und schützen den nackten Beton vor saurem Regen und weiteren Umwelteinflüssen. Aus diesem Grund dürfen nur verwitterungsbe-ständige Materialien verwendet werden. Beim Aufmauern der Bruchstein-Verblendung hat sich die Halfenschiene HTA 38/17 aus Edelstahl A4 bewährt.
HALFEN-DEHA bietet diesen Schienentyp komplett mit den zugehörigen Maueranschlussankern BL 180 (A4) als dauerhaft funktionales und sicheres Befestigungssystem gemäß den Anforderungen an. Laut den ZTV-ING (Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten) ist für den Bau und die Erhaltung von Ingenieurbauwerken nach DIN 1076 das Verblendmauerwerk auch bei der Verwendung von Natursteinen/Bruchsteinen mit dem Konstruktionsbeton zu verbinden, und zwar durch Hammerkopfanker und einbetonierte Ankerschienen mit bauaufsichtlicher Zulassung. Dabei sind mindestens acht Anker je qm bei einem Schienenabstand von 50 cm anzuordnen. Ferner müssen sämtliche Verankerungsteile aus nicht rostendem Stahl der Sorte A4 bzw. A5 bestehen (Werkstoff-Nr. 1.4401 bzw. 1.4571 nach DIN EN 10088 bzw. DIN EN ISO 3506).

Ein großer Vorteil des Befestigungssystems von HALFEN-DEHA liegt in dem reibungslosen Ablauf der Verblendmauerarbeiten:
Die Halfenschienen sind bereits einbetoniert, die Maueranschlussanker werden während des Aufmauerns einfach in die Schienen gesteckt und in den Fugenmörtel eingedrückt. Einfacher und schneller geht es nicht.


Für weitere Informationen
HALFEN-DEHA Vertriebsgesellschaft mbH Wolfgang Smeets
Liebigstraße 14
40764 Langenfeld-Richrath
Tel.: 0 21 73/970 440
Fax: 0 21 73/970 450
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