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dlubal Rstab

dlubal Rstab

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Das Stabwerksprogramm zur Berechnung von ebenen und räumlichen Strukturen      
Mit RSTAB 6 steht ein 3D-Stabwerksprogramm für den anspruchsvollen Tragwerksplaner zur Verfügung, das den Anforderungen im modernen Ingenieurbau gerecht wird und den aktuellen Stand der Technik wiederspiegelt. Es bildet die Basis für eine modular aufgebaute Programmstruktur zur Ermittlung von Schnittgrößen, Verformungen und Auflagerreaktionen. Für die Bemessung der einzelnen Bauteile stehen jeweils passende Zusatzmodule zur Verfügung. Material und normenspezifische Eigenheiten lassen sich dort berücksichtigen. Durch diesen modularen Aufbau lässt sich ein Programmpaket schnüren, das individuell auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten ist.

Im Folgenden erhalten Sie einen detaillierten Einblick in die Möglichkeiten von RSTAB 6. Für erste eigene Erfahrungen mit dem Programm empfehlen wir, einen Blick auf die Demoversion zu werfen.




Kundenrezensionen:

diestatiker  (Friday, 23 January 2009)
Bewertung: 4
Grundsätzlich sind die Programme recht einfach zu bedienen , wir kamen größtenteils ohne ein nerviges Auswendiglernen von Bedienungsanleitungen
aus. Auf der Installations CD sind kurze Videos, die den Programmablauf hinreichend erläutern. Das einzige Programm, das trotz mehrerer Anläufe
nicht zu einem sinnvollen Rechenlauf bewegt werden konnte, war das Kranbahnträgerprogramm.



Struktur:
/> Die beiden „Kern-Programme“ RSTAB und RFEM bilden die Basis für die Nutzung der Dlubal-Anwendungen.

Während RSTAB ein reines
Stabwerksprogramm darstellt, können mit RFEM Finite Elemente Strukturen mit Stabwerken gemischt betrachtet werden. Ohne eine gewisse Grundausstattung
von Zusatzmodulen sind beide Programme nicht sinnvoll zu verwenden..

Es gibt noch die Programmgruppe der Verbindungsnachweise und
Querschnittsbemessungen. Diese können eigenständig gestartet werden, ein Datenaustausch erfolgt jedoch mühelos mit RSTAB und RFEM.



Besonderheiten

Beide Programme bestechen durch ihre intuitive Menüführung und die grafische Aufarbeitung der Ergebnisse.
Komplexe 3d-Strukturen lassen sich in wenigen Minuten erstellen. Drag & Drop, Rotieren, Kopieren, sowie die automatische Lastgenerierung machen
das Handling zu einem Kinderspiel.

Damit kann man relativ rasch ein Gesamtsystem entwickeln und somit die Tragstruktur an sich schnell
verändern und optimieren. Das Zusammenwirken von Platten, Scheiben, Faltwerken, Schalen und Stäben kann in einem System erfasst werden.
/> Das Anlegen und Wiederfinden von Projekten in der eigenen Datenstruktur gestaltet sich sehr schnell und anwenderfreundlich. Gelungen ist auch die
integrierte Massenermittlung, so behält man schnell den Kostenüberblick von Konstruktionen. Die Zusammenstellung der Ausgabeergebnisse gestaltete
sich am Anfang wegen der großen Auswahl etwas schwierig, jedoch mit der Zeit einfacher, wenn man einige Vorlagen vorbereitet hatte. Hier wären
eventuell einige Vorlagen von Herstellerseite für Standardausgaben an zu denken. Bei der Installation gab es an einem Rechner Probleme mit der OpenGL
Darstellung, dies nutzten wir um die Hotline zu testen. Vom Service waren wir angenehm überrascht, schnelle kompetente Antworten und kein Call Center
Vertrösten. Alle Anfragen wurden umgehend und hinreichend beantwortet. Updates konnten problemlos eingepflegt werden.


Was wir
vermissen:

Feldweise Belastungen bzw. Schachbrettartige Lastkombinationen werden nicht automatisch erstellt. Die geniale Funktion in
RSTAB, das automatische Verteilen der Flächenlast auf die Einzelstäbe funktionierte in der uns vorliegenden Version leider noch nicht.
/> Eine Knoteneingabe per Koordinaten wäre an manchen stellen hilfreich gewesen. Erleichternd wäre auch die Belegung der gewöhnlichen Microsoft
„Windowstasten“, wie in Office Programmen.





Entscheidungshilfe:

Wer den statischen
Gesamtsystemen skeptisch gegenübersteht oder generell nur einzelne Tragglieder bemessen muss, wird wohl mit einfacher gestalteten Programmgruppen
besser (günstiger) zu Recht kommen. Es ist kein Programm, das ursprünglich dazu gedacht ist einfache Durchlaufträger zu bemessen.
/> Wer bereits ein umfangreiches Programmpaket besitzt und dabei die 3d-Funktionen vermisst, könnte mit einer Minimalausstattung (z.B. mit
RSTAB+STAHL) sein Leistungsspektrum stark vergrößern. Stabilitäts- und Verbindungsnachweise könnten grundsätzlich mit anderen Programmen ergänzt
werden.




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