| Untersuchungen für verbautes Holz |
| Geschrieben von: Administrator |
| Dienstag, den 14. Februar 2006 um 00:00 Uhr |
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Untersuchungen für verbautes Holz oder Messen und Nachweisen was keiner sieht. Verbautes (totes) Holz z.B. in Dachstühlen, Hallendächern, oder auf Kinderspielplätzen hat den großen Nachteil, dass es nicht wie lebendes Holz auf innere Fäule reagiert und dies nach Aussen nicht anzeigen kann, wie ein lebender Baum. Es kann daher zu starken Holzschädigungen im Inneren eines Balkens kommen ohne, dass dies rechtzeitig von Aussen erkannt wird. Diese Holzschädigungen können hervorgerufen werden durch Insekten; was meist noch erkannt wird (Bohrmehl), oder aber durch Pilze, was oft bis zum völligen Versagen der Konstruktion mit dem Auge nicht zu erkennen ist. Diese verdeckt liegenden Holzzerstörungen können sicher und nachweisbar aufgespührt werden. Vorraussetzung ist zunächst immer das geschulte Auge des Fachmannes um die gefährdeten Stellen zu lokalisieren und diese dann zu vermessen. (Nadel 3mm) die anfallen Bohspäne bleiben im Bohrkanal und verschließen diesen wieder. Der Resistograph ist netzunabhänig und deshalb überall einsetzbar.Die Wirtschaftlichkeit dieses Gerätes ist dabei meiner Meinung nach unerreicht. Vorraussetzung für eine sichere Handhabung und damit einer verlässlichen Diagnose ist, dass die Aufzeichnungen entsprechend gelesen werden können.
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